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Die offenen Risse in der Blockade

Alle Schwierigkeiten der kubanischen Gesellschaft sind nicht ausschließlich auf die Blockade zurückzuführen“, räumte der Außenminister ein, ‚aber jeder, der sie nicht als das Haupthindernis für unsere Entwicklung bezeichnet, wäre unehrlich‘

Fünf Kontinente gegen die Blockade der USA gegen Kuba

Präsident Díaz-Canel dankte den im Ausland lebenden Landsleuten und den Freunden aller Nationalitäten

Ein Jahr später, die Blockade besteht weiter

Ihr wirtschaftlicher Schaden wird auf mehrere hundert Milliarden US-Dollar geschätzt, aber es ist fast unmöglich, die menschlichen Kosten einer Politik zu messen, die darauf ausgerichtet ist, die Kubaner aus Hunger und Verzweiflung zur Aufgabe zu bringen

KUBA-USA

Die Blockade ist eine Politik der Vergangenheit und muss ein Ende haben

Granma spricht mit Josefina Vidal, dem Gesicht der kubanischen Diplomatie in den Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten, ein Jahr nach der Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen und der Eröffnung der jeweiligen Botschaften in Washington und Havanna

Blockade schränkt weiterhin kubanische Kultur ein

Aus einem Bericht des Kulturministeriums geht hervor, dass die feindselige Blockadepolitik den Erwerb von Material, das für das Studium in den verschiedenen Bereichen der künstlerischen Lehre notwendig ist, einschränkt

Dass sie endlich die Blockade aufheben

Die Ehrung des Bauernführers Sabino Pupo Milián anlässlich des 68. Jahrestages seiner Ermordung verwandelte sich in eine Tribüne, die das Ende der feindseligen Politik der Vereinigten Staaten gegenüber Kuba forderte

Erneut gegen die Blockade!

Der Bericht über die Resolution 7/15 der Generalversammlung der Vereinten Nationen mit dem Titel „Notwendigkeit der Beendigung der wirtschaftlichen, kommerziellen und finanziellen Blockade der Vereinigten Staaten von Amerika über Kuba“, der kürzlich veröffentlicht wurde, verdeutlicht den Schaden, den Kuba dadurch erlitten hat

Perverses Ablenkungsmanöver angesichts bevorstehender Abstimmung gegen Blockade

Das US-Außenministerium gab am 12. Oktober eine Pressemitteilung heraus, in der es über die Absicht dieser Regierung informierte, den Raum des Wirtschafts- und Sozialrats (Ecosoc) der Vereinten Nationen für eine Veranstaltung zu nutzen, die am heutigen 16. Oktober eine gegen Kuba gerichtete Kampagne unter dem Titel «Jailed for what» (Inhaftiert wofür?) starten soll