Die Blockade möchte uns alles nehmen, sogar das Lächeln-aber ohne Erfolg
Am 2. und 3. November wird Kuba der Welt erneut die schmerzhaften Folgen der feindlichen US-Politik vor Augen führen
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Am 2. und 3. November wird Kuba der Welt erneut die schmerzhaften Folgen der feindlichen US-Politik vor Augen führen
Diese seit mehr als sechs Jahrzehnten bestehende Blockade stellt eine einseitige Maßnahme dar, die gegen die Grundsätze des Völkerrechts verstößt, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des kubanischen Volkes behindert und seine Grundrechte ernsthaft beeinträchtigt
Die folgenden Beispiele der durch diese Politik verursachten Beeinträchtigungen für kubanische Einrichtungen und Dritte zeigen, dass die Blockade gegen Kuba ihr Gültigkeit behalten hat:
Der ständige Vertreter der Insel vor der UNO Rodolfo Reyes mahnte, dass diese Politik sich trotz des neuen Szenariums zwischen beiden Ländern immer noch in voller Anwendung befinde
Die Blockade ist nach wie vor der Preis, den diejenigen zahlen müssen, die wir uns frei und souverän erklärt haben
Die Welt hat die Blockade der USA gegenüber Kuba verurteilt und ihr Ende gefordert, weil es ein elementares Recht dieses Landes ist, sein Schicksal ohne Einmischung von irgendjemandem zu bestimmen
Kuba prangerte am Dienstag vor der UNO an, dass die Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade der USA und deren exterritoriale Reichweite weiterhin in Kraft ist
Zu den Erklärungen kommt es, nachdem US-Außenminister Antony Blinken erst kürzlich versichert hat, dass sein Land kubanische privat Tätige bevorzuge
Heute wird sich die internationale Gemeinschaft erneut für die Beendigung einer Politik äußern, deren akkumulierte Schäden in fast sechs Jahrzehnten ihrer Anwendung eine Zahl von 822,3 Milliarden Dollar erreicht
Trotz dieser einseitigen und aggressiven Politik, die darauf abzielt, das kubanische Sozialprojekt zu untergraben, bleibt die Insel nicht stehen und erneuert sich ständig