Bolsonaro: die lauernde Gefahr
Der gewählte brasilianische Präsident, der ultrarechte Jair Bolsonaro, ist mit Leuten wie Donald Trump oder Pinochet verglichen worden. Manche betrachten ihn auch als erneuerten Ausdruck des internationalen Faschismus
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Der gewählte brasilianische Präsident, der ultrarechte Jair Bolsonaro, ist mit Leuten wie Donald Trump oder Pinochet verglichen worden. Manche betrachten ihn auch als erneuerten Ausdruck des internationalen Faschismus
Beide Führungspersönlichkeiten stimmten darin überein, dass der Besuch des Comandante en Jefe in Vietnam einen Höhepunkt in den Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern darstellte
In seine, Beitrag übernahm Díaz-Canel ein Fragment der Rede des Ersten Parteisekretärs Armeegeneral Raúl Castro Ruz (...) vom Gipfel Rio plus 20: „Lasst uns die Rechtfertigungen und Egoismen hinter uns lassen und nach Lösungen suchen. Dieses Mal werden wir alle, ausnahmslos alle, die Konsequenzen tragen (...) Dass die Plünderungen ein Ende haben, dass die Kriege ein Ende haben, lasst uns zur Abrüstung voranschreiten und die Atomwaffenarsenale vernichten“
Der erste Sitzungstag der 73. Sitzungsperiode der UNO-Vollversammlung auf hoher Ebene stand unter dem Schatten einer anmaßenden, drohenden und wahrhaft „widernatürlichen“ Rede des Mannes im Weißen Haus und der offenen oder indirekten Gegenrede praktisch aller Delegationschefs, nahe Verbündete eingeschlossen
Granma verfolgt den Ablauf des zweiten Sitzungstages der UN-Generalversammlung, an dem die internationale Gemeinschaft zum 27. Mal in Folge über eine Resolution abstimmt, die die Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade
Die Wahlen in Brasilien mit zwei ideologischen Antipoden als Kandidaten scheinen auch die alte Vorstellung umzustoßen, nach der im Land die Suche nach Vereinbarungen vorherrscht, um die Stabilität und das Zusammenleben gewährleisten
Das am 5. Dezember 1994 von Fidel eingeweihte Zentrum für molekulare Immunologie ist heute eine bedeutende Einrichtung der kubanischen Wissenschaft, die sich hauptsächlich der Erlangung neuer Medikamente zur Behandlung von Krebs und Autoimmunerkrankungen widmet
Der mexikanische Präsident, Andrés Manuel López Obrador (AMLO), sagte Nein zum Plan Mérida, einer Initiative der US-Regierung, die fast drei Millionen Dollar für Sicherheitsmaßnahmen zur Verfügung stellen soll, vor allem gegen den Drogenhandel
Der Rechtsanwalt, Politiker und venezolanische Diplomat Alí Rodríguez Araque starb am Montag im Alter von 81 Jahren in Havanna, Kuba, wo er als Botschafter der südamerikanischen Nation diente
Lateinamerika hat in den letzten Jahren – und da war das zu Ende gehende Jahr keine Ausnahme – durch den Aufstieg einiger Regierungen mit rechter Tendenz, die ihre neoliberale Maßnahmen durchsetzen, einen nach rechts gerichteten Prozess erlebt