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Martí, Prophet und Mann, der vereinte

Zwischen den Kubanern reinen Herzens gibt es einen symbolischen Pakt: Martí ist die Vorstellung des Guten, das uns eint und uns Klarheit bringt. Fidel, erklärter Schüler Martís, hat immer die ethische Verpflichtung zur Hinterlassenschaft des Meisters verstanden

REFLEXIONEN DES GENOSSEN FIDEL

Die Lüge nach Tarif

Mich treibt die Tatsache zum Schreiben, dass sehr bald schwerwiegende Ereignisse eintreten werden. In unserer Zeit vergehen keine zehn oder fünfzehn Jahren, ohne dass unsere Gattung der realen Gefahr des Aussterbens gegenübersteht.

Worte Fidels an die Studentenvereinigung

Seit dem Jahr 2006 bin ich aus Gesundheitsgründen, die unvereinbar mit der Zeit und Mühe waren, die aufgebracht werden müssen, um eine Pflicht zu erfüllen, die ich mir vor 70 Jahren auferlegte, als ich am 4. September 1945 in die Universität eintrat, von meinen Ämtern zurückgetreten.

Lina

„Erzählen Sie mir etwas von Ihrer Mutter“, wurde Fidel von Ignacio Ramonet gebeten

An einem Tag wie heute wäre Camilo glücklich

Camilo war jemand, der schwierige Aufgaben liebte; wir könnten sagen, dass er ein Mann war, der Schwierigkeiten mochte, der wusste, wie man sie bewältigte und der fähig war unter den unglaublichsten Bedingungen Heldentaten zu begehen

Kuba im Geiste von Baraguá

Wir hatten unsere Rückschläge, harte Rückschläge. Wir hatten sie in der Moncada. Ah, aber wir haben uns nie als besiegt erklärt

Ärzte und keine Bomben

Unser Land wirft weder Bomben auf andere Völker, noch schickt es Tausende von Flugzeugen, um Städte zu bombardieren. Unser Land besitzt keine Atomwaffen, chemischen Waffen oder biologischen Waffen. Die Zehntausende von Wissenschaftlern und Ärzten in unserem Land sind mit der Idee erzogen worden, Leben zu retten.

Unsere Alternative wird immer Vaterland oder Tod sein

„Denn wir Kubaner haben einen echten Sinn des Lebens erlangt, der damit beginnt, es für unwürdig zu halten, wenn man nicht in Freiheit lebt, wenn man nicht mit Anstand lebt, wenn man nicht mit Gerechtigkeit lebt, wenn man nicht für etwas lebt, und zwar für etwas Großes, wie es die Kubaner in diesem Moment leben“