OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
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Ich weiß, dass wenn er heute leben würde, er, dessen Bild, wie er die Mauern einer Festung zerstörte, um sie in eine Schule zu verwandeln bei allen von uns eingraviert ist, sich mit seiner Revolution und seinem Volk glücklich fühlen würde und er das machen würde, was wir heute alle tun (...).

Camilo wusste ganz genau, was Revolution bedeutete; nicht umsonst gab es eine revolutionäre Vorgeschichte in seiner Familie, nicht umsonst war er ein einfacher Arbeiter, nicht umsonst saugte er von der Wiege an die revolutionären Ideen auf, nicht umsonst besaß er eine große revolutionäre Seele. (...)

Die Geschichte von Camilo ist bedeutsam, nicht nur wegen dem, was er getan hat, nicht nur wegen seiner Heldentaten im Kampf sondern auch wegen seiner Ideen, seiner Konzepte, seiner tief revolutionären Zielsetzungen.

Auch deshalb sage ich, dass Camilo an einem Tag wie heute glücklich wäre und wenn er einen Kampf vor sich hätte, umso glücklicher; und wenn es Schwierigkeiten gäbe, umso glücklicher, bei Herausforderungen, wenn es Ungerechtigkeiten zu beseitigen gibt, umso glücklicher und wenn der heroische und historische Kampf unseres Volkes gegen das Imperium unvermindert weiter geht, wie glücklich wäre Camilo.

Der Weg unseres Volkes, die festen Schritte unseres Volkes ohne Zögern oder Unentschlossenheit, das, was es inmitten der Aggressionen und der Blockade erreicht hat, seine Perspektiven für die Zukunft, ich bin mir sicher, dass all dies bei Camilo große Begeisterung hervorgerufen hätte.

Es ist notwendig, dass am heutigen Tag, an dem wir uns seiner mit so großer Zuneigung erinnern, dies vor Augen haben: er ist früh verschwunden – wieviel hätte er in diesen Jahren tun können! Aber wichtig ist, dass all das, wofür er mit Leidenschaft gekämpft hat und wofür er sein Leben gegeben hat, getan wird oder bereits getan wurde und dass dieses Volk das gleiche ist, wie das, zu dem er dort im alten Palast sprach, als er sagte, dann man die Stirn nur vor den Toten niederbeuge, um ihnen zu sagen, dass die Revolution ausgeführt worden sei.