OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS

Es spricht der stellvertretende Außenminister El Salavdors José Luis Merino

„ALBA war in den letzten 14 Jahren die stärkste und energischste Kraft unserer Region.

Ohne ALBA wären unsere Völker in Amerika in diesem Moment in enormen sozialen Kämpfen, in denen Tausende lateinamerikanischer Patrioten sterben und sich opfern würden.

Heute bereiten wir uns mit den neuen Präsidentschaftswahlen, die in unserem Land bevorstehen, auf eine dritte Schlacht vor.

Wir erleben einen großen Ansturm der USA, die verhindern möchten, dass das Volk El Salvadors bessere Lebensbedingungen erhält

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Es spricht der Generalsekretär von ALBA-TCP David Choquehuanca Céspedes

Im tiefsten Herzen sind alle Menschen Integrationisten. Das ist es, was wir in den ALBA-Mitgliedsländern aufwecken müssen, diese gemeinschaftliche Energie, unsere Souveränität, unsere Würde und unsere Identität zu verteidigen ist nötig, um die gegenseitige Arbeit zu stärken.

Wir müssen Licht in die internationalen Räume tragen, unsere Ideen und Vorschläge zum Ausdruck bringen, an den Rechten der Mutter Erde, am Schutz der Umwelt arbeiten.

Wir müssen die unseres Allianz eigenen Mechanismen aktivieren, die Missionen und den sozialen Austausch stärken, den Wirtschaftsrat festigen, das Land ernennen, dass diesen Mechanismus koordinieren wird, eine neue Finanzarchitektur erarbeiten, dieses neue Wirtschaftsdenken aufbauen. An einem Treffen der Intellaktuellen der ALBA, der Kommunikationsminister arbeiten.

An Mechanismen der Kooperation arbeiten mit Russland, China, Iran, der Türkei. Es gibt ein Interesse von Regierungen mit ALBA zusammenzuarbeiten, auch soziale Bewegungen sind daran interessiert, mit uns zusammenzuarbeiten.

Wir müssen uns in den Geist der Integarion der Völker der Welt verwandeln, ihr Gefühl der Brüderlichkeit erwecken.

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Es spricht der Botschafter Surinams in Kuba Marciano Edgar.

Er bedankt sich im Namen Surinams für die Einladung an diesem Austausch von Themen gegenseitigem Interesses in Lateinamerika und der Karibik teilnehmen zu können.

Er übermittelt einen solidarischen Gruß des Präsidenten von Surinam Dési Bouterse.

Von Surinam aus, verstärken wir das Gefühl der Einheit, Solidarität und des Engagements mit den Ländern der Region.

Wir unterstützen das Recht auf Souveränität, Selbstbestimmund und Nicht-Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Länder.

Ich drücke die Unterstützung Surinams gegen die Wirtschafts-,Handels- und Finanzblockade gegen Kuba aus, die nun schon über fünf Jahrzehnte andauert.

Ich bringe auch unsere Verpflichtung für den internationalen Frieden zum Ausdruck. Es lebe die Integration der Völker! -----------------------------------------------------------------------------------------------------------

Der Minister für Auswärtige Beziehungen und Internationalen Handel von Antigua und Barbuda Chet Greene ergreift das Wort.

Herr Präsident, ich glaube, die beste Art, unseren Stolz darüber auszudrücken zu ALBA zu gehören, findet sich in den Worten unseres Premierministers Gaston Browne.

Antigua und Barbudas gehört ALBA seit 2009an. Wir sprechen ALBA, und dem Präsidenten Maduro und Venezuela unseren Dank aus.

Er spricht auch von der Erklärung von Managua, aus der hervorgeht, dass es gelungen sei, fast alle Ziele der Integration zu erreichen.

An anderer Stelle spricht er von Souveränität und Selbstbestimmung, als wesentlichen Teil von ALBA.

„Heute sind alle Länder der Region vom Wirtschaftsterrorismus belagert und bedroht.“

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Der Außenminister Grenadas Peter David ergreift das Wort und bekundet seine Solidarität zu Venezuela.

„Grenada wird immer für die Unterstützung dankbar sein, die es vom Volk und der Regierung Kubas erhalten hat.

Der Premierminister von San Vicente und den Grenadinen Ralph Everard Gonsalves ergreift das Wort .

„Was die Leistungen angeht, haben meine Vorredner viel über die vielen Programme im Bereich Wirtschaft, Soziales und und die politische Zusammenarbeit gesprochen.

Die Karibik ist eine Zone des Friedens, des Kampfes um Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung.

Venezuela bedroht niemanden. Es stört weder den Weltfrieden noch befindet es sich in einem Bürgerkrieg.

Niemand, außer denen, die den Imperialismus verteidigen, glaubt, dass Lula kein politischer Gefangener ist.

Wenn man liest, was sie vorbringen, ist dies keine Grundlage, jemanden einzusperren.

Sehen Sie die Anklagen, die sie gegen Dilma vorgebracht haben, die sich nicht begründen ließen und ihre Absetzung war eine Beleidigung des gesunden Menschenverstandes.

PIE DE FOTO: Juan Evo Morales Ayma, Präsident des Plurinationalen Staates von Bolivien ergreift das Wort.

PIE DE FOTO: „TCP ist unser Erbe des Friedens, der Gleichheit, der sozialen Gerechtigkeit und der Achtung der Identität“,, sagte der Präsident .

„Dominica unterstützt und billigt völlig die Verfassung Venezuelas und erkennt die Legitimität Maduros als Präsident des Landes an“.

Seit 2006 gehört Dominica der ALBA an . Gonsalves erinnert an Chávez und Fidel „denen wir ewig zu Dank verpflichtet sind.“

Der Premierminister warnt die Bürger Lateinamerikas und der Karibik davor, sich auf eine Kampagne einzulassen, die versucht, die Region zu destabilisieren.

Er spricht außerdem von der Notwendigkeit, sich gegen die Drohungen und Sanktionen zu vereinen, um nicht unsere Prinzipien als Gemeinschaft aufzugeben.

„Es sind 14 Jahre vergangen und man kann den großen Fortschritt sehen, den wir erreicht haben; deswegen ist es jetzt wichtig, die Anstrengungen zu verdoppeln und uns für die zukünftigen Generationen noch mehr engagieren.“

Gonsalves versichert, dass Dominica sich unter keinen Umständen einschüchtern lassen werde, denn es habe von Anfang an die Beziehung von Freundschaft und gegenseitigem Respekt gesehen, die Fidel und Chávez vorangetrieben haben.

Der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela Nicolás Maduro ergreift das Wort.

Er spricht über die Bedeutung von ALBA-TCP als einem Ort, an dem sich die Länder der Region austauschen können.

Nicolás Maduro sagt, dass diese ALBA-Gipfel immer dazu geeignet seien, die politische Kraft, die Kraft der Ideen und der Projekte unseres geeinten ALBA zu stärken.

Er erinnerte an den ersten Besuch, den im Dezember 1994 der damalige Comandante Hugo Chávez Frías machte, nachdem er aus dem Gefängnis entlassen worden war und ganz Venezuela durchquert hatte.

„Da kam ein junger Revolutionär, ein mutiger Rebell, der vor 24 Jahren, der, als er an der Gangway des Flugzeugs vom Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz mit einer unvergesslichen Umarmung empfangen wurde, voller Träume war.“

Er betonte, dass diese erste Umarmung zwischen Fidel und Chávez der erste Schritt in Richtung auf diese neue und schöne Geschichte gewesen sei, wie sie ALBA, die Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (CELAC) und Petrocaribe darstelle.

Er ging auf den außergewöhnlichen Wahlerfolg ein, den der Comandante Chávez nur vier Jahre nach jenem Besuch in Kuba hatte, um den Weg der Bolivarischen Revolution in Venezuela zu beginnen.

Er fand Worte des Lobes für die von der kubanischen Revolution in jener Zeit Venezuela gewährte Unterstützung auf dem Bereich der Gesundheit und der Erziehung und in anderen sozialen Bereichen, bis es schließlich 2004 zur Gründung der damaligen Bolivarischen Alternative der Völker Amerikas (ALBA) kam, eine Alternative zum Wirtschaftsmodell, das man uns mit der Freihandelszone der Amerikas (ALCA) aufzwingen wollte.

An anderer Stelle sagte er, dass ALBA von Beginn an einen hohen Grad an Inspiration vermittelt habe, dass man die Präsenz Fidels, die Kraft der Sandinistischen Revolution, den über 500 jährigen Widerstand der Indigenen Evos spüren könne, die Kraft der rebellischen Karibik mit ihrer Würde und ihrem Mut.

In diesem Sinne gelte es ALBA, das sich heute in eine Allianz verwandelt hat, mit neuer Kraft einen Impuls zu geben; es war und ist das einzige Integrations – und Einheitsprojekt Lateinamerikas und der Karibik, das das Haus der einfachen Menschen erreicht, um ihnen Liebe, Bildung, Gesundheit und Präsenz zu geben.

Nachdem er die imperialistischen Angriffe der USA gegen sein Land angeprangert hatte, hob er den 23. Wahlerfolg in den jüngsten Kommunalwahlen hervor, bei denen die Revolution 75 % der Wählerstimmen und 90% der zur Wahl stehenden Ämter erhalten habe.