In Japan Aufhebung der US-Blockade gegen Kuba gefordert
Die Freundschaftsgesellschaft Japan-Kuba forderte von US-Präsident Barack Obama die Aufhebung der Blockade gegen die Insel und die Rückgabe der Marinebasis Guantánamo an Kuba.
11735 resultados.
Die Freundschaftsgesellschaft Japan-Kuba forderte von US-Präsident Barack Obama die Aufhebung der Blockade gegen die Insel und die Rückgabe der Marinebasis Guantánamo an Kuba.
Laut Wilfredo González Vidal, dem Ersten Stellvertretenden Minister für Kommunikation, ist das Recht aller Personen, finanzielle Hilfe durch internationale Geldanweisungen an Familienangehörige und Freunde in Kuba zu senden, eingeschränkt
In Kontinuität des 14. Außerordentlichen Gipfeltreffens des ALBA-TCP, das im vergangenen Monat in Caracas, Venezuela, stattfand, tritt am heutigen Montag in Havanna der 15. Politische Rat zusammen
Die Straflosigkeit der Mächtigen muss ein Ende haben. Es gibt keine Rechtfertigung dafür, ein Land zu bombardieren und den Planeten der Gefahr einer radioaktiven Katastrophe auszusetzen
Kuba fördert mehrere Initiativen der Zusammenarbeit im Bereich Klimawandel, eines der sensibelsten und entscheidendsten Themen für die Mitglieder des Caricom
„Die Dienstleistungen wiederherstellen, den Schutt wegräumen, für die Opfer sorgen, die Spenden planen und organisieren, den Schwächsten Priorität einräumen“, waren Arbeitslinien, die Miguel Díaz-Canel Bermúdez, Präsident des Staats- und des Ministerrats, während der Fernsehsendung Mesa Redonda betonte, die gestern dem Wiederaufbau nach dem Tornado gewidmet war, der sich am 27. Januar in Havanna ereignet hatte
Es ist festgelegt, dass es keine internationalen Vereinbarungen zwischen ausländischen und nationalen Betreibern für die Nutzung und den Betrieb auf kubanischem Hoheitsgebiet gibt
Die derzeitige Situation und die Manipulation der Ukraine-Frage durch den Westen zwingen uns zum Nachdenken und dazu, auf den Frieden als einzigen Weg zu setzen. Es lohnt sich also, auf Fidels Reflexion Der nukleare Winter zurückzukommen, in der er davor warnte, was ein Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und der damaligen Sowjetunion mit dem Einsatz dieser Waffen für die Welt hätte bedeuten können.
Um die 10 Millionen Unterschriften zu erreichen, sind über 770 Sammelpunkte auf allen Bolívar-Plätzen des Landes sowie anderen öffentlichen Plätzen aktiviert worden
Der mexikanische Präsident verweigerte einem Schreiben der Lima-Gruppe gegen die Bolivarische Republik Venezuela seine Unterschrift und betonte, dass sein Land die Außenpolitik auf den Grundsatz der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Nationen stütze