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Zweihundert Tage unter Belagerung: die stille Strangulierung eines Volkes

Bislang hat Kuba im Jahr 2026 nur eine einzige Öllieferung erhalten: rund 100.000 Tonnen Rohöl, eine Spende Russlands. Mehr als 1.400 Megawatt installierter Leistung sind aufgrund des Rohölmangels außer Betrieb. Das Stromnetz wird zwar durch die Eigenproduktion der Insel aufrechterhalten – heimisches Rohöl, Erdgas aus eigenen Quellen und erneuerbare Energien –, doch das reicht nicht aus

USA: wenn Waffen nicht ausreichen

Eine Bedrohung aufbauen, den Feind verteufeln, mit der Angst arbeiten, das sind die von den Invasoren oft benutzten Mittel gewesen, um die Unterstützung ihrer Völker zu erhalten, die sie, wie es ihren Interessen entgegenkam, entweder mobilisierten oder demobilisierten

Der Weißkopfseeadler fliegt über Lateinamerika

Es scheint eine echte Kollision zwischen dem Plan der Trumpisten und der Praxis des Außenministers zu geben, der darauf besteht, den Wirtschaftskrieg gegen Kuba und Venezuela weiter zu verstärken  

Kuba in der Stunde der Mambi gegen die Einmischung

„Es ist heuchlerisch, dass die USA keine Einmischung in ihre inneren Angelegenheiten dulden, aber destabilisierende Aktionen fördern und finanzieren, um die verfassungsmäßige Ordnung in Kuba zu untergraben", schrieb Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla auf Twitter. „Solche Manöver sind ein Versuch, die Ungeheuerlichkeit ihrer kriminellen und unmenschlichen Politik zu vertuschen", fügte er hinzu.

Medienkrise, Niedergang oder Wandel

Geldverdienen und die Beeinflussung der öffentlichen Meinung, oft zum Nachteil einer objektiven Berichterstattung im Interesse kommerzieller Interessen, ist nach wie vor das Ziel der Mainstream-Medien

AUS DER LINKEN

Welche Figuren haben Trump und seine Berater auf dem internationalen Schachbrett bewegt?

Nachdem der US-Präsident bei verschiedenen Spielzügen in Asien, dem Mittleren Osten und Lateinamerika gescheitert ist, befindet er sich an einem Scheideweg. Als guter Unternehmer müsste er wissen dass der rechtzeitige Rückzug ein guter Schachzug ist, aber durch seine Arroganz und seine „schlechten Ratschläge“ geblendet, ist er darauf erpicht immer weiter im Labyrinth vorzudringen  

Der souveräne Wille des Volkes von Venezuela wird über die imperialistische Intervention siegen

Die Mehrheit der im UNO Sicherheitsrat vertretenen Länder, darunter Russland, China, Äquatorialguinea, Südafrika, Bolivien und Kuba wiesen den Staatsstreich und die Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas zurück, sie widersetzten sich dem gegen das Land ausgesprochenen Ultimatum und forderten die Achtung vor den internationalen Gesetzen und der Charta der Vereinten Nationen