Der Präsident der Republik ordnet Staatstrauer in Kuba an
Als angemessene Ehrung für die im Dienst ums Leben Gekommenen hat der Präsident der Republik Kuba ab 18. August um 6.00 Uhr morgens bis Mitternacht am 19. August eine Staatstrauer angeordnet
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Als angemessene Ehrung für die im Dienst ums Leben Gekommenen hat der Präsident der Republik Kuba ab 18. August um 6.00 Uhr morgens bis Mitternacht am 19. August eine Staatstrauer angeordnet
Die Kubaner werden Nutznießer von mehr als 25.000 Tonnen Weizen aus der Russischen Föderation sein, deren Regierung dem Ministerium für Notfälle mehr als 800 Millionen Rubel für den Kauf und die Lieferung von Weizen nach Kuba zur Verfügung gestellt hat
Deshalb muss diese Einheit mit Eifer bewacht werden und darf niemals eine Spaltung der Revolutionäre unter dem falschen Vorwand von mehr Demokratie akzeptieren, denn das wäre der erste Schritt zur Zerstörung der Revolution selbst, des Sozialismus und damit der nationalen Unabhängigkeit von innen heraus, und zum Rückfall unter die Herrschaft des US-Imperialismus
Die 12. Biennale von Havanna wird heute, am 22. Mai, mit der Teilnahme von etwa 300 Künstlern aus aller Welt eingeweiht.
So äußerte sich Juan Francisco Puello, Präsident der Konföderation des Professionellen Baseballs der Karibik, über die Entscheidung Trumps, das Abkommen zwischen MLB und FCB für null und nichtig zu erklären.
Der Event dient als Auftakt zum VII. Nationalen Straßenklassiker des Radsports, der vom 20. Februar bis zum 1. März ausgetragen wird
Im Namen der Regierung und des Volkes von Kuba spreche ich den Familienangehörigen der Opfer und denen die durch die Naturkatastrophe Schäden erlitten haben, meine Anteilnahme aus, heißt es in einem Schreiben an den Generalsekretär der Kommunistischen Partei.
Er steht der kubanischen Delegation vor, die an den Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag des Sieges des chinesischen Volkes im Antifaschistischen Weltkrieg teilnimmt
Der Erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrates kam nach Luanda zur Amtsübernahme des gewählten Präsidenten von Angola, Joao Lourenço
Der Präsident von Nicaragua, Daniel Ortega, beklagte, dass die „rechten Regierungen“ Lateinamerikas die Organismen der regionalen Kooperation untergraben