Was passiert gerade in Kuba?
„Wir rufen alle Revolutionäre unseres Landes, alle Kommunisten auf, an jedem Ort auf die Straße zu gehen, an dem diese Provokationen heute, von nun an und in all diesen Tagen stattfinden werden"
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„Wir rufen alle Revolutionäre unseres Landes, alle Kommunisten auf, an jedem Ort auf die Straße zu gehen, an dem diese Provokationen heute, von nun an und in all diesen Tagen stattfinden werden"
Das medizinische Kontingent, das den Kampf gegen COVID in Ciego de Avila unterstützt, wird nach Beendigung der Arbeit in die Bolivarische Republik Venezuela zurückkehren
„Ruhe und Frieden unter den Bürgern, Respekt, Solidarität unter den Landsleuten und gegenüber anderen Bedürftigen in der Welt, die Rettung Kubas, um weiter zu bauen, zu wachsen, zu träumen und den größtmöglichen Wohlstand zu erreichen. Das ist unsere Botschaft an unser Volk“
Es sind bereits so viele Ressourcen und Mittel gegen die Kubanische Revolution ausprobiert worden – und genauso viele sind gescheitert- dass diejenigen, die die ideologische Agenda gegen unser Land steuern, sich in den letzten Jahren dafür entschieden haben, den Hebel für das, was sie als humanitäre Intervention bezeichnen, enger anzusetzen
Bei einer Pressekonferenz mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel, die auf Besuch in Washington war, sprach Biden über Kuba
Angesichts der Farce bezeichnete der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Partei und Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, die Initiative als „einen beschämenden Schritt“ in einem weiteren makabren Plan gegen Kuba, in dem „das diskreditierte Kolonisationsministerium der Yankees berufen ist, seine traurige Rolle als Lakai zu spielen“
„Dem Präsidenten Perus herzliche Glückwünsche zu seinem Wahlsieg und zur großen Unterstützung seines Volkes“, schrieb der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsident der Republik Miguel Díaz-Canel Bermúdez über seinen Twitter Account
Auch wenn der Medienangriff, dem Kuba in diesen Tagen ausgesetzt ist, aufgrund des technologischen Potenzials der Gegner und ihrer zunehmenden konzertierten Aktionen von verschiedenen geografischen Punkten aus ein noch nie dagewesenes Ausmaß hat, so ist es doch nicht verwunderlich, dass er stattfindet, denn das Land befand sich schon immer in den Schützengräben eines psychologischen Krieges
Fidel Castro war nicht nur ein ständiger Erneuerer der Methoden des revolutionären Kampfes, er war auch ein Träumer, der das Glück hatte, die schönsten Utopien wahr werden zu sehen.
Die Gründung des Instituts für Information und soziale Kommunikation in Kuba wurde am Dienstag mit der Veröffentlichung im Amtsblatt der Republik Nr. 96 des Gesetzesdekrets 41/2021, in dem die Einzelheiten der neuen Struktur festgelegt sind, offiziell bekannt gegeben