Der Himmel hoch, die Wolken klar
Die Anwesenheit der Volksrepublik China als Ehrengastland der Internationalen Buchmesse Havanna 2018 wird dem Leser einen Einblick in dieses kulturelle Erbe geben
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Die Anwesenheit der Volksrepublik China als Ehrengastland der Internationalen Buchmesse Havanna 2018 wird dem Leser einen Einblick in dieses kulturelle Erbe geben
Ein Jahr nachdem in einer denkwürdigen Sitzung der Nationalversammlung, die den Abschluss eines transparenten und demokratischen Prozesses bildete, ein neuer Präsident des Staats- und des Ministerrats gewählt wurde, festigen und vertiefen sich die revolutionären Umwandlungen.
Fidel überlebt. Daran zweifelt niemand. In der Kontinuität des Prozesses, in seiner ständigen und unaufhaltsamen Erneuerung, in den neuen Initiativen, die sich ausbreiten, in der unveränderlichen Solidarität mit den edelsten Anliegen, in der unermüdlichen Arbeit, den Sozialismus zu einer realen Möglichkeit zu machen
Von der mit kubanischen Aromen gewürzten rhythmischen Explosion des von Orbert Davis geleiteten Chicago Jazz Philharmonic Orchestra bis zur Einladung zum Tanz von Alexander Abreu traf die Musik von der einen mit der anderen Seite zusammen, um Zeugnis von den vielen fruchtbaren Berührungspunkten zwischen den Kulturen der Nachbarvölker abzulegen
Miguel Díaz-Canel Bermúdez, Präsident des Staats- und des Ministerrates, betonte am Montag während des ersten Treffens nach dem IX. Uneac-Kongress die Notwendigkeit, die Grundsätze der Kulturpolitik der Revolution zu systematisieren und zu fördern und dass die Einrichtungen als echte Repräsentanten der Schöpfer fungieren müssen, denen sie verpflichtet seien
Die Veteranen von Granma erinnern sich an seine nächtlichen Arbeitsstunden in der Zeitungsredaktion, in denen er von ihm geschriebene Leitartikel durchsah, eine Nachricht ausfeilte oder Richtlinien für die Behandlung aktueller Themen vorgab
Sowohl Havanna als auch Dakar haben durch ihre international anerkannten Kunstbiennalen dazu beigetragen, dass das Publikum in beiden Ländern die Werke von Künstlern aus der Heimat von Iba N'Diayé und Wifredo Lam zu schätzen weiß
Das Treffen fand kurz vor der Eröfnung der 27. Auflage der Internationalen Buchmesse in Havanna statt.
„Hier ergibt sich niemand...!“ Dieser Ausruf Almeidas erfolgte mutig und emotionsgeladen, war aber auch Ausdruck der Werte, in denen Almeida und die Generation des hundertsten Jahrestages und der Granma, angeführt von Fidel, verwurzelt waren und für deren Weitergabe an die, die nach ihnen kamen, sie sich einsetzten.
Von „La Bayamesa“ an, die 1851 von Céspedes, Castillo und Fornaris geschrieben wurde bis zu dem Lied „Me dicen Cuba“, in dessen frenetischen Son Alexander Abreu die Melodie der Hymne von Bayamo einfügte, wurde das Vaterland in reinster und innigster Weise ein, zehn, tausend Mal besungen. Denn ein Volk mit Musik in seinem Herzen drückt seine Zugehörigkeit in der Kunstform aus, die es am besten verkörpert