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Die Prioritäten der US-Regierung und die Beziehungen zu Kuba

Bezogen auf die nationale Sicherheitsstrategie gab Präsident Joe Biden die Vorläufige Strategische Ausrichtung bekannt, in der er seine Ziele darlegt. Unmittelbar vorher erschien sein Artikel in der Zeitschrift Foreign Affairs, in dem er ankündigte, Maßnahmen zu ergreifen, damit die Vereinigten Staaten wieder die Führung in der Welt übernehmen

USA gegenüber der Verschiebung der globalen geopolitischen Achse

Es war nicht überraschend, dass als erste außenpolitische Initiative von Präsident Joe Biden unter den Bedingungen des neoliberalen Kapitalismus nach der Globalisierung, der Pandemie und des beschleunigten Niedergangs des ehemaligen Hegemons, auf dem G7 –Treffen die US-NATO-Initiative "Building Back Better for the World" vorgestellt wurde, mit dem ausdrücklichen Ziel, Chinas wirtschaftlichem Entwicklungsprojekt Seidnestraße „One Belt, One Road" entgegenzuwirken.

Die Beziehungen Kuba–USA in der Welt des Übergangs

Obwohl der Titel anmaßend erscheinen mag, da er den Anspruch verkündet, die Beziehungen zwischen einer Weltsupermacht und einer kleinen karibischen Insel zu analysieren, ist es doch ganz einfach so, dass beides Länder mit gleichen Rechten und Pflichten sind, und von daher sowohl Titel als auch Analyse zutreffen und sogar noch implizit die biblische Geschichte von David und Goliath beschwören

Aus der linken

Die alte unipolare Ordnung: Anzeichen des Niedergangs

Wenn die "alte Ordnung" - die mit ihren Krisen zum Nutzen von immer weniger Menschen funktioniert - dysfunktional geworden ist, dann ist es auch die Macht, die behauptet, sie zu führen

Warum ist Kuba kein „gescheiterter Staat“ und was beunruhigt die USA am meisten?

Es gelang nicht das Chaos zu schaffen, das das Imperium und Biden, der „Globalist“, der großspurig die „Rückkehr der USA“ und ihre Absicht die Welt zu führen, verkündet hat, als Voraussetzung braucht. Sie brauchten es und sie brauchen es weiter und deswegen werden sie ihr Handeln fortsetzen), denn sie wissen, dass ihre geopolitischen Ziele nicht zu erreichen sind, wenn sie nicht das immer schwerer zu fassende Lateinamerika und die Karibik „zurückerobern“

USA: Von der verlorenen Führungsrolle zum neuen Kalten Krieg und darüber hinaus

Wenn wir vom Kalten Krieg und dem neuen Kalten Krieg sprechen, können wir Marx nicht übersehen, wenn er uns im 18. Brumaire... daran erinnert: „Hegel bemerkte irgendwo, daß alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen zweimal ereignen. Er hat vergessen, hinzuzufügen: das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce“

Kuba in der Geopolitik des Imperiums

Unabhängig davon wer im November in den Vereinigten Staaten zum Präsidenten gewählt wird, bleibt eine Sache gleich: Die Lösung des Konflikts Kuba-USA wird nicht möglich sein, solange das Imperium nicht anerkennt, dass unsere Insel eine freie, souveräne und unabhängige Nation ist

Die Krisen und die Kriege

Diejenigen, die als militarisierte Reproduktion des Kapitals Kriege provozieren, müssen die Idee verkaufen, dass sie dies zum Wohle der Nation, zur Verteidigung der Freiheit und des Fortschritts tun, und die Staatsausgaben als nützlich für die Wirtschaft rechtfertigen

Kuba, die Welt und die Krise(n)

Wir leben in einer Welt, in der geopolitische Kämpfe und Krisen - Ausdruck der Geburtswehen einer neuen, im Entstehen begriffenen Weltordnung - die Wirtschaft verlangsamen und sogar stagnieren lassen und gleichzeitig die Preise in die Höhe treiben.