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USA gegenüber der Verschiebung der globalen geopolitischen Achse

Es war nicht überraschend, dass als erste außenpolitische Initiative von Präsident Joe Biden unter den Bedingungen des neoliberalen Kapitalismus nach der Globalisierung, der Pandemie und des beschleunigten Niedergangs des ehemaligen Hegemons, auf dem G7 –Treffen die US-NATO-Initiative "Building Back Better for the World" vorgestellt wurde, mit dem ausdrücklichen Ziel, Chinas wirtschaftlichem Entwicklungsprojekt Seidnestraße „One Belt, One Road" entgegenzuwirken.

Was zeigt, dass die Welt nicht so weiter funktionieren kann wie bisher

Es ist eine Welt, die nicht besser, sondern immer schlechter wird, eine Welt, in der die Krisen nicht überwunden, sondern verschärft werden, eine Welt, in der sich seit Monaten ein kalter Krieg anbahnt, der von seinen Befürwortern immer weiter angeheizt wird ...

Kuba, die Welt und die Krise(n)

Wir leben in einer Welt, in der geopolitische Kämpfe und Krisen - Ausdruck der Geburtswehen einer neuen, im Entstehen begriffenen Weltordnung - die Wirtschaft verlangsamen und sogar stagnieren lassen und gleichzeitig die Preise in die Höhe treiben.

Kuba: Postpandemie und darüber hinaus

Vor etwas mehr als einem Monat haben wir das Jahr 2020 hinter uns gelassen, das letzte Jahr eines Zyklus, von dem unser Präsident sagte: „Sie haben scharf auf uns geschossen und wir leben“. Und nun, bereits im Jahr 2021, unter dem Trump'schen Feuer, das uns immer wieder erreicht, nun seit Januar begleitet vom Neuausbruch des Coronavirus. Zwei Pandemien mussten wir in den letzten Zeiten widerstehen: der der Anmaßung und der gesundheitlichen... und wir leben!

Warum ist Kuba kein „gescheiterter Staat“ und was beunruhigt die USA am meisten?

Es gelang nicht das Chaos zu schaffen, das das Imperium und Biden, der „Globalist“, der großspurig die „Rückkehr der USA“ und ihre Absicht die Welt zu führen, verkündet hat, als Voraussetzung braucht. Sie brauchten es und sie brauchen es weiter und deswegen werden sie ihr Handeln fortsetzen), denn sie wissen, dass ihre geopolitischen Ziele nicht zu erreichen sind, wenn sie nicht das immer schwerer zu fassende Lateinamerika und die Karibik „zurückerobern“

Die Krisen und die Kriege

Diejenigen, die als militarisierte Reproduktion des Kapitals Kriege provozieren, müssen die Idee verkaufen, dass sie dies zum Wohle der Nation, zur Verteidigung der Freiheit und des Fortschritts tun, und die Staatsausgaben als nützlich für die Wirtschaft rechtfertigen

Das Ende des Neoliberalismus: von Trumps America first zu Bidens Buy American

Die Hegemonie der USA hat an Boden verloren, sowohl was ihre Fähigkeit betrifft, sich gegen diejenigen in der Welt zu behaupten, die eine neue, nicht auf Regeln basierende Ordnung fordern, als auch was den Vorteil der wirtschaftlichen Abhängigkeit von ihren geopolitischen Rivalen betrifft, die immer weniger bereit sind, ihre Vorherrschaft und ihr Diktat zu akzeptieren

USA: Von der verlorenen Führungsrolle zum neuen Kalten Krieg und darüber hinaus

Wenn wir vom Kalten Krieg und dem neuen Kalten Krieg sprechen, können wir Marx nicht übersehen, wenn er uns im 18. Brumaire... daran erinnert: „Hegel bemerkte irgendwo, daß alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen zweimal ereignen. Er hat vergessen, hinzuzufügen: das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce“