40 Jahre Filmfestival
Vierzig Jahre später ist das Internationale Festival des Neuen Lateinamerikanischen Films weiterhin ein Fest der Kultur, das von einem Publikum gestützt wird, dass, wie es scheint, ohne es nicht sein kann
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Vierzig Jahre später ist das Internationale Festival des Neuen Lateinamerikanischen Films weiterhin ein Fest der Kultur, das von einem Publikum gestützt wird, dass, wie es scheint, ohne es nicht sein kann
Es gibt so viele Anekdoten, dass sie nicht in einem Buch Platz hätten
Gegen „die Diktatur" zu demonstrieren, den Säbel zu zücken und ihn bis zum Anschlag zu schwingen, ist ein Mittel, um in den unsicheren Kulturkreisen Miamis Fuß zu fassen
Geschichte lernt man auch, indem man sie lebt, und was für einen jungen Milizionär in den 1960er Jahren in seinem Schützengraben unter den Sternen klar war, kann jemandem, der - aus welchen Gründen auch immer - die Abläufe des revolutionären Prozesses verpasst hat, fremd erscheinen
Die politische Lüge erfordert keine künstlerische Begabung um sich zu verbreiten, deswegen überragt sie bei weitem die kreativen Umsetzungen. Beim Studium der US-Politik stellt sich heraus, dass die Unwahrheiten und Übertreibungen von Donald Trump in den Annalen der Geschichte der Präsidenten der USA nicht ihresgleichen findet
Für viele ist das Festival des Neuen Lateinamerikanischen Filmschaffens wie ein Geburtstag, der uns daran erinnert, dass ein weiterer Film-Dezember uns zu einem Fest der Kultur und der Intelligenz einlädt
Wasp Network (Olivier Assayas, 2019), das schließlich auf dem 41. Festival des Neuen Lateinamerikanischen Films gezeigt wurde, macht mit historischer Sachlichkeit deutlich, dass die Kubaner, die in konterrevolutionäre Organisationen aus Miamis Exil eingedrungen sind, das Recht hatten, die Sicherheit ihres Landes zu schützen
Heute wie nie kann mangelnde Höflichkeit und Achtung vor Anderen Leben beeinträchtigen oder Leben nehmen
Jede Revolution muss bereit sein, sich einer Konterrevolution zu stellen, die, wie auch die Geschichte zeigt, und nur wenige verkennen es, blutig sein kann
Es ist ihnen lästig, im Fernsehen und in der Presse die Kubaner aller Altersgruppen zu sehen, wie sie Argumente vorbringen, um zu erklären, warum sie am 24. Februar bei dem Referendum mit Ja für die neue Verfassung stimmen