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Omara Durand vor der

Nach ihren Siegen über 200 m und 400 m beim Großen Preis von Dubai reist sie zu einem ähnlichen Wettbewerb, bei dem sie ebenfalls gewinnen will

Das Turnier von Charleston - ein kurzes Resümee

Die Gastgeber und die Kanadier, vor allem erstere, traten mit kompakten Teams an und stellten die Finalteilnehmer, aber Kuba war das einzige Land, das den US-Amerikanern fünf Sätze abverlangte, bevor es sich geschlagen geben musste

Kuba gehört zur Elite der Kanu-WM

Yarisleidis Cirilo und Katherin Nuevo waren die ersten, die bei der Kanu-Speed-Weltmeisterschaft im kanadischen Halifax Gold für Kuba gewannen

Die „Kleinen“ der U21: die Größten in Lima

Die Kubaner blieben nicht nur ungeschlagen, sie ließen keinen einzigen Satz gegen sich zu. In der Gruppenphase dominierten sie über die Dominikanische Republik, Puerto Rico und die Vereinigten Staaten mit jeweils 3:0 Sätzen

„Ich bin Fidelistin!“

Omara Durand wiederholte ihren dreifachen Goldmedaillengewinn von Toronto 2015

Nach Überwinden der Hindernisse: mit Freude ins Turnier

Wieder einmal treten die Auswirkungen der Blockade deutlich zutage, die die Teilnahme unserer Sportdelegationen an internationalen Veranstaltungen wie etwa dem gestern in Puerto Rico begonnenen Norceca-Volleyballturnier behindern

Die Stunde, die wie eine Minute verflog

Fidel und die erste kubanische Sportlerdelegation, die 16 Jahre nach dem Sieg der Revolution die USA bereiste

 

Volle Stadien und angespannte Nerven

Es ist weit mehr als bloß ein Spiel: Das ganze Land bewegt sich im Rhythmus der Leidenschaften und die Seele hängt in der Schwebe bis zum letzten „Out“ im letzen Inning. Es durchdringt die Insel und schleicht sich wie ein heilsames Fieber in jedes Haus, ohne irgendeinen gleichgültig zu lassen angesichts dieser kubanischen, tellurischen, identitätsstiftenden Wucht. Es reicht, „Baseball“ zu sagen und alles ist gesagt

Touché

Der Gesundheitsminister Großbritanniens Jeremy Hunt ließ den US-Präsidenten Donald Trump wissen, dass kein Brite „in einem System leben möchte, in dem 28 Millionen Menschen keine Krankenversicherung haben“