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RIO DE JANEIRO –„Obwohl der Italiener schon seit Jahren Profiboxer ist, habe ich die besseren Waffen, denn die Europäer kämpfen allgemein unbeweglich, sind langsam und darauf aus, mit einem Schlag zu gewinnen“.

Das sagte der Weltmeister über 60 kg Lázaro Álvarez nach seinem erfolgreichen Debut gegen Carmine Tommasone. Der Kubaner studierte die Art und Weise, wie er seinen Gegner besiegen könnte, der „die ganze Zeit versuchte in den Infight zu gehen, aber ich empfing ihn mit Schlägen meiner Linken und ich habe ihn sogar einmal dabei zu Boden geschickt“.

Der kubanische Boxer ist der Meinung, dass von fünf Runden auf drei herunterzugehen Vorteile bringt, da man auf einen ausgedehnteren Kampf vorbereitet ist, aber gleichzeitig, „steigen, wenn man nur drei Runden zur Verfügung hat die Anforderungen, vor allem für uns, die wir sehr aggressiv boxen und gute Techniker sind. Hier ist es wichtig, sich die erste Runde zu sichern, denn auch wenn du die zweite verlierst, hast du gute Chancen auf den Sieg, wenn du den Kampf gut abschließt“, sagte er.

Bis jetzt haben alle Schützlinge Rolando Acebals siegreich abgeschlossen, nur Argilagos (49kg) gewann mit einer Split Decision während Savón und jetzt Lázaro jeweils mit 3:0 aus dem Ring gingen.