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Photo: Estudio Revolución

Zum Santa Ifigenia Friedhof kam am Dienstagnachmittag der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro Moros in Begleitung des Armeegenerals Raúl Castro Ruz, um dem Nationalhelden José Martí und dem Comandante en Jefe der kubanischen Revolution aus Anlass dessen 91. Geburtstags Tribut zu zollen.

Beide Staatsmänner erlebten zusammen mit der Ersten Kämpferin Cilia Flores und dem Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla den Wechsel der Ehrenwachen, die den Gräbern gilt, in denen die sterblichen Überreste von Martí und Fidel ruhen.

Die erste Ehrung galt dem Lehrer. Im Mausoleum legten sie neben der Flagge des einsamen Sterns, die es begleitet, weiße Rosen nieder.

Vor dem Granitstein, der die Asche Fidels aufbewahrt, legten sie ebenfalls Blumen nieder, denn beim 91. Geburtstag des Comandante en Jefe konnte der Tribut des Präsidenten Venezuelas für jenen nicht fehlen, der immer an der Seite der Bolivarischen Revolution stand.

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Ebenso ehrten sie die Märtyrer des 26. Juli und die nach dem Sieg des Januar 1959 für den Internationalismus Gefallenen.

In einem kurzen Rundgang durch Santa Ifigenia erzählte Raúl Maduro von unserer Geschichte. Er erläuterte ihm, warum Carlos Manuel de Céspedes als der Vater des Vaterlandes gilt, erinnerte an Mariana Grajales und María Cabrales, Mutter bzw. Witwe des Generals Antonio Maceo und sprach von einigen Offizieren des Unabhängigkeitskrieges.

Als sie vor dem Grab von Frank País García Halt machten, legten sie ebenfalls Blumen nieder und dort sprach der Armeegeneral von diesem mutigen jungen Mann, der wie sein Bruder Josué von der Batista Diktatur ermordet wurde.