OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Der Argentinische Politologe Atilio Boron bezeichnete die Bolivarische Revolution als Ausgangspunkt einer sehr wichtigen Reihe von Transformationen in der Region. Photo: Jose M. Correa

Ein Raum für Vereinbarungen und wissenschaftlichen Dialog zwischen den mehr als 2.500 Fachleuten aus 60 Ländern zu den dringendsten Probleme der Hochschulbildung ist der X Internationale Kongress Universität 2016, der am Dienstag im Kongresspalast von Havanna seinen ersten Beratungstag begann.

Der Austausch wurde von den Konferenzen „Die Herausforderungen einer inklusiven wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in Lateinamerika und der Karibik und die innovative Rolle der Universität“ des argentinischen Politologen Atilio Boron, und „Für die Verbesserung des kubanischen Systems der allgemeinen, Fachhochschul- und Berufsausbildung“ von Ena Elsa Velázquez Cobiella, Minister für Bildung Kubas nuanciert.

Am heutigen Beratungstag ist die Forsetzung der Workshops, Diskussionsrunden, Panels, Vorträge und einer auf die Veranstaltung bezogenen Ausstellung vorgesehen, die das Szenarium für die Vorstellung der Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung und Innovation an den Universitäten bilden.

Darüber hinaus wird der Kongress die tiefgründige Diskussion innerhalb von 19 Workshops fortsetzen, die sich unter anderem mit Themen wie Qualität der Hochschulbildung, Postgraduale Studien, Herausforderungen der Innovation und Erweiterung der Hochschulen, Nahrungsmittelsicherheit und -Souveränität; die Arbeit der Studentenorganisationen und Virtualisierung der Hochschulbildungbefassen wird.