Von dem Gefühl des Stolzes Kubaner zu sein hängt unser Leben
Drei Tage lang wurde in Camagüey über die Rolle der Kultur bei der Wahrung der Souveränität diskutiert
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Drei Tage lang wurde in Camagüey über die Rolle der Kultur bei der Wahrung der Souveränität diskutiert
In Villa Clara wird ein epischer Kampf ausgetragen, um das Leben der mit Covid-19 diagnostizierten Menschen zu retten, insbesondere das der 44 alten Menschen aus dem Pflegeheim Nummer drei in Santa Clara
Der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, und der Premierminister, Manuel Marrero Cruz, nahmen an dem Treffen teil
Die Liebe und die mögliche Glücksgefühle, die inmitten enormer Entbehrungen aufrechterhalten werden, sind auch eine Form des Widerstands
Die Kampagnen der Diffamierung, die die US-Regierungen und ihre darauf spezialisierten Dienste zyklisch gegen Kuba richten, sind schon immer eine ständig eingesetzte Waffe aus dem Arsenal gewesen, mit dem sie versuchen, die Revolution zu diskreditieren
Mit besonderer Befriedigung hob der Präsident die 30 neuen Entlassungen Genesener aus den Krankenhäusern hervor, die am Vortag gewährt wurden. Dies ist eine der höchsten Zahlen in den Tagen, die seit Beginn der Konfrontation mit der Pandemie in Kuba vergangen sind
„Puerto Rico ist weder ein Staat, noch ist es frei und auch nicht assoziiert; wir leben in einer Situation der Abhängigkeit und permanenter Armut, heutzutage, im Jahr 2019 noch mehr als zu Beginn der Yankee Besetzung. Aber diese Krise führt uns näher an das Gefühl heran, uns als Land zu sehen“, sagte María de Lourdes Santiago Negrón, Rechtsanwältin und Mitglied der Unabhängigkeitspartei für Puerto Rico
Der historische Triumph der sozialistischen Revolution vom Oktober 1917 wurde mit einer feierlichen Zeremonie im Mausoleum des sowjetischen internationalistischen Soldaten in Havanna begangen, die vom stellvertretenden Minister der revolutionären Streitkräfte und Chef des Generalstabs, Generalmajor Roberto Legra Sotolongo, geleitet wurde
So viele Dinge sind die Frucht von Fidels Arbeit und Ideen, dass es nicht möglich wäre, sie aufzuzählen, ohne sich unverzeihlicher Auslassungen schuldig zu machen. Eigentlich würde es ausreichen, auf die Reaktion der Bevölkerung nach seinem physischen Tod hinzuweisen, als Millionen von Kehlen riefen: „Ich bin Fidel!“
An einem Tag wie heute, aber im Jahr 1948, wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet