Die Kultur verteidigen heißt die Revolution verteidigen
Gemeinsamer Nenner des Dialogs war das Verständnis der kritischen Natur der Kunst und die institutionelle Unterstützung für diesen Charakter
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Gemeinsamer Nenner des Dialogs war das Verständnis der kritischen Natur der Kunst und die institutionelle Unterstützung für diesen Charakter
„Rassismus, Rassendiskriminierung und Fremdenfeindlichkeit sind ein soziales, kulturelles und politisches Phänomen, kein natürlicher Instinkt des Menschen. Sie sind direkte Kinder von Kriegen, militärischen Eroberungen, Versklavung und individueller oder kollektiver Ausbeutung der Schwächsten durch die Mächtigsten in der Geschichte der menschlichen Gesellschaften “, erklärte Fidel
Unbeugsamer Widerstand ist eine Berufung. Widerstand bedeutet voranzukommen. Die Seelen aller Kubaner, aller kubanischen Frauen zu stärken. Die Symbole, die uns antreiben, werden eine Kultur der Verantwortung, des Zugehörigkeitsgefühls und der Einheit hervorbringen. Dies ist die Schmiede und das Schicksal unserer Identität.
Am heutigen Internationalen Nelson-Mandela-Tag, der 2010 von den Vereinten Nationen eingeführt wurde und mit dem Geburtstag des südafrikanischen Revolutionsführers zusammenfällt, sollte man sich den Wert des Vermächtnisses, das er uns hinterlassen hat, in vollem Umfang vor Augen führen
Die Casa de las Américas und das kubanische Institut für Völkerfreundschaft (ICAP) bekundeten ihre Solidarität mit dem People's Forum angesichts des faschistischen Angriffs auf seinen Sitz in New York, bei dem die anwesenden Polizeikräfte untätig blieben
Die nach dem Sieg im Januar 1959 ergriffenen Maßnahmen versetzten den strukturellen Komponenten des Rassismus einen vernichtenden Schlag. Die andere große Schlacht geht über die Verbreitung erzieherischer und kultureller Methoden, die zu einer neuen Subjektivität beitragen
Zum 10. Jahrestag des Todes von Juan Almeida Bosque
Am letzten Freitag, bei der Eröffnung der Veranstaltung, wurde eine weitere beredte Zahl bekannt gegeben: 892 Künstler und Intellektuelle aus 42 Ländern hatten die Erklärung „Ja zur Biennale!“ unterzeichnet. So viele Menschen können sich nicht irren
Der stellvertretende kubanische Ministerpräsident Ricardo Cabrisas weilt zu einem Arbeitsbesuch in Frankreich, um die bestehenden bilateralen Beziehungen zu vertiefen, und eröffnete seine Agenda mit einem Dialog mit Emmanuel Bonne, diplomatischer Berater des Präsidenten der Französischen Republik
Bei der Jahresbilanz des Kulturministeriums umreißt Miguel Díaz-Canel die Hauptprobleme, die beim Betrieb der Institutionen auftreten