OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS

Resultados de búsqueda

23 resultados.

Warum wir die Blockade anprangern

Wir werden es niemals müde werden, die Blockade zu verurteilen, die die Vereinigten Staaten über unser Land verhängt haben, denn seit mehr als 60 Jahren beeinträchtigt sie das Leben unseres Volkes in jeder erdenklichen Weise

GEDANKEN

Der Sinn des Politischen

Männer und Frauen auf das Leben vorzubereiten bedeutet, sie mit einem kritischen Denken auszustatten, um sie in die Lage zu versetzen, in einer Welt zu agieren, in der selbst unsere Möglichkeiten zu überleben auf dem Spiel stehen

AUS DER LINKEN

Dialog oder Gerede?

Dialog ja, aber, wie der Held der Republik Kuba, Fernando González, sagen würde, kein Dialog sollte den Versuch maskieren können, die Revolution und den Sozialismus zu zerstören

Warum ist die Provokation zum Scheitern verurteilt?

Der Marsch vom 15. November war, was auch immer die internationalen rechten Medien sagen mögen, von Anfang an zum Scheitern verurteilt, denn er enspricht nicht der starken Tradition der Gerechtigkeit und Freiheit des kubanischen Volkes

GEDANKEN

Gegenhegemonisches Denken

Das bedeutet natürlich für uns nichts anderes, als viele davon zu überzeugen, weiterhin unsere Stimmen gegen alles zu erheben,das unrecht ist

Die Einheit ist die Mutter aller unserer Errungenschaften

Das Jahr 2021 wird als ein bedeutsames Jahr in die Geschichte eingehen. Einer der wichtigsten Gründe dafür ist zweifellos, dass unser Land eine große globale Gesundheitskrise überwunden hat, ohne dabei den Schmerz über jeden Todesfall zu relativieren, den wir gegen das Coronavirus nicht gewinnen konnten

Feminismus mit sozialistischem und internationalistischem Herzen

Granma sprach mit Claudia Korol, argentinische Journalistin, populäre Erzieherin, Feministin, Marxistin und Antikolonialistin, die an Feministinnen von Abya Yala beteiligt ist und Koordinatorin und Autorin wertvoller Bücher zum Thema ist

Migration – vom Archetyp zur Realität

Der Reichtum wirtschaftlich entwickelter Länder, der Migranten anzieht, ist kein Indikator für den Erfolg des Kapitalismus, sondern für die systembedingte Armut in den systematisch ausgebeuteten Regionen

Mexiko in einem weiteren Akt der Solidarität mit Kuba

„Danke!“ Mit diesem Wort brachte es Gerardo Hernández Nordelo bei der Eröffnung des XXVI. Mexikanischen Solidaritätstreffens mit Kuba, das am 14. und 15. Mai in Xalapa (Veracruz) stattfand, auf den Punkt. Veranstalter und Organisator war die Mexikanische Kubasolidaritätsbewegung, die seit mehr als 20 Jahren besteht