
"Verärgert über die souveräne Entscheidung dieses Volkes, sein politisches Modell selbst zu wählen", will er in Kuba "eindringen und es zertrümmern" - eine der jüngsten Drohungen des Mieters des Oval Office und seines Todesgefolges, "Sie haben gestern eine Art Sonntags-Ultimatum gegen die Größte der Antillen ausgesprochen."
Die Insel als "freie, unabhängige und souveräne Nation", die "nicht angreift, wird ihrerseits seit 66 Jahren von den USA angegriffen. und sie bedroht nichts und niemanden, aber sie bereitet sich vor, das Vaterland bis zum letzten Blutstropfen zu verteidigen", sagte Díaz-Canel: "Niemand diktiert uns, was wir tun sollen."
Dies versicherte der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Partei und Präsident der Republik nach den Erklärungen des US-Präsidenten Donald Trump, mit denen er das kubanische Volk einschüchtern wollte, indem er behauptete, dass es "kein Öl und kein Geld mehr für Kuba geben werde. Null! Ich empfehle ihnen dringend, einer Einigung zuzustimmen, bevor es zu spät ist".
In Ablehnung der antikubanischen Rede sagte der Präsident der Insel: «Sie haben keinerlei Moral, um Kuba irgendwelche Lehren zu erteilen, die alles in ein Geschäft verwandeln, sogar das menschliche Leben (...) Diejenigen, die der Revolution die schweren wirtschaftlichen Mängel vorwerfen, die wir erleiden, sollten aus Scham schweigen. Denn wir wissen und erkennen, dass sie das Ergebnis der drakonischen Maßnahmen extremer Erstickungspolitil seitens der USA sind. Das gilt seit über sechs Jahrzehnten und droht jetzt, noch übertroffen zu werden."
Das kubanische Volk, "würdig, mutig und heldenhaft", sagte der Präsident der Nationalversammlung und des Staatsrats, Esteban Lazo Hernández,, "wird weder Drohungen noch Erpressungen nachgeben. Das Vaterland wird immer bis zum Sieg verteidigt werden."
Angesichts dieser neuen Aggression, die Souveränität und Selbstbestimmung verachtet, wiederholte Premierminister Manuel Marrero Cruz im selben sozialen Netzwerk "die tiefe Überzeugung eines ewigen Baraguá", und forderte auf, wie Maceo zu antworten: "Wer versucht, sich Kubas zu bemächtigen, wird nur den blutgetränkten Staub vom Boden aufsammeln, wenn er nicht im Kampf untergeht."
Die Regierung in Washington, die sich als pazifistisch präsentiert und gleichzeitig den Völkermord in Gaza und im Libanon unterstützt, Waffen für die Fortsetzung kriegerischer Konflikte bereitstellt und verantwortlich ist für außergerichtliche Tötungen in der Karibik und im Pazifik, hat den Präsidenten eines souveränen Landes entführt und verbreitet sein imperialistisches Gift auf allen Kontinenten. Der Organisationssekretär des Zentralkomitees, Roberto Morales Ojeda, erinnerte sie: "Kuba steht mit Festigkeit. Die Revolution kennt keine Niederlage."
"Diejenigen, die heute furiose Angriffe gegen die Nation reitem, haben keine moralische Autorität vorzuweisen." Und was die schweren wirtschaftlichen Mängel angeht, die Kuba erleidet, betonte er, dass sie Teil eines "Wirtschaftskrieges sind, der versucht, das zu beugen, was nicht besiegt werden konnte".
Trump hat, wie es scheint, vergessen, dass aus Afrika, Lateinamerika und anderen Breitengraden, in denen die Größte der Antillen an Befreiungskämpfen internationalistisch beteiligt war, nur Märtyrer und Helden zurückgebracht wurden.
In diesem Sinne erklärte Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla, dass Kuba "niemals eine finanzielle oder materielle Entschädigung für die Sicherheitsdienste erhält, die es irgendeinem Land geleistet hat. Im Gegensatz zu den USA haben wir keine Regierung, die sich des Söldnertums, der Erpressung oder des militärischen Zwangs gegen andere Staaten bedient."
Er bestand auf dem völligen Recht Kubas, Treibstoff von den Märkten zu importieren, die bereit sind, ihn auszuführen und ihr eigenes Recht ausüben, ihre Handelsbeziehungen ohne Einmischung oder Unterwerfung unter die einseitigen Zwangsmaßnahmen der USA zu entwickeln.
Und er betonte: "Recht und Gerechtigkeit sind auf der Seite Kubas. Die USA verhalten sich wie ein krimineller und unkontrollierter Hegemon, der den Frieden und die Sicherheit der ganzen Welt bedroht."
Die Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela hat ihrerseits in einer Erklärung ihre historische Haltung im Rahmen der Beziehungen zur Insel gemäß der Charta der Vereinten Nationen und dem Völkerrecht bestätigt.
Über die binationale Bindung sagte Kubas Außenminister, dass sie auf "Brüderlichkeit, Solidarität, Zusammenarbeit und Komplementarität" aufgebaut worden sei. Er bekräftigte, dass die internationalen Beziehungen von den Prinzipien des Völkerrechts, der Nichteinmischung, der souveränen Gleichheit der Staaten und der Selbstbestimmung der Völker geleitet sein müssten und dass der politische und diplomatische Dialog der einzige Weg zur friedlichen Beilegung von Streitigkeiten jeglicher Art sei.




