SCHULSCHIFF JUAN SEBASTÀN DE ELCANO DER SPANISCHEN FLOTTE WIRD IN HAVANNA ANLEGEN
Am Dienstagmorgen, dem 9. April, wird das Schulschiff der spanischen Marine Juan Sebastián de Elcano zu einem offiziellen Besuch im Hafen von Havanna eintreffen. Während ihres Aufenthalts in Kuba werden die spanischen Seeleute ein Programm von Aktivitäten bestreiten, das Höflichkeitsbesuche beim Chef der Marine des Revolutionskrieges, dem Präsidenten der Provinzversammlung der Volksmacht der Hauptstadt und von Orten historischen und kulturellen Interesses beinhaltet. Die Bevölkerung kann das Schiff am 9., 10. und 11. April jeweils von 15 Uhr bis 18 Uhr und am 13. April von 10:00 Uhr bis 13.00 Uhr sowie von 15.00 Uhr bis 19:00 Uhr besichtigen. Während der Einfahrt in den Hafen zwischen 9:00 Uhr und 10:00 Uhr werden 21 Salven von dem Besucherschiff abgefeuert, die von einer FAR-Artillerie-Batterie der Festung San Carlos de la Cabaña erwidert werden. (Minfar)
NEUES ULTIMATUM TRUMPS AN MEXIKO
US-Präsident Donald Trump, der seit Tagen Besorgnis über die Ankunft einer in Honduras vorbereiteten „Sturzwelle" an der Grenze zu Mexiko äußert, hat seinem Nachbarland ein neues Ultimatum gestellt. "Wir geben ihnen eine Frist von einem Jahr, und wenn die Drogen nicht oder zumindest nicht größtenteils gestoppt werden, so werden wir Zölle auf Mexiko und seine Produkte erheben (...). Wenn auch das die Drogen nicht aufhält, werden wir die Grenze schließen", sagte Trump den Reportern. Die Drohungen des Präsidenten haben in den letzten Tagen starke Kritik im Kongress hervorgerufen, sowohl von Demokraten als auch von Republikanern. (Infobae)
ARGENTINISCHE GEWERKSCHAFTER MOBILISIEREN SICH GEGEN MACRIS WIRTSCHAFTSMODELL
Auf die Verteidigung der Arbeit und der nationalen Industrie fokussierte sich der Aufruf zur Mobilmachung, zu dem es am gestrigen Donnerstag in Argentinien in Ablehnung des von Mauricio Macri vorangetriebenen Wirtschaftsmodells kam. Durchgeführt von den Gewerkschaften, die dem Industriesektor nahestehen und der Allgemeine Konföderation der Arbeit (CGT), den beiden argentinischen Arbeiterzentralen (CTA) und Volksbewegungen, brachten die Demonstranten ihre Besorgnis über die wirtschaftliche und soziale Situation zum Ausdruck, über das Recht auf menschenwürdige Arbeit und bessere Löhne unter anderen Themen. (RT)

ÜBER 20.000 FAMILIEN DURCH ÜBERSCHWEMMUNGEN IN PARAGUAY BETROFFEN
20.404 Familien waren von den heftigen Regenfällen betroffen, die im März in Paraguay registriert wurden. Von denen seien16.365 bereits besucht wurden, versicherte der Chef des nationalen Notstandssekretariats Joaquín Roa. Nach Angaben des Ministers stehen der paraguayischen Regierung mindestens 6,4 Millionen Dollar zur Verfügung, um den durch die Fluten des Río Paraguay überschwemmten Gemeinden zu helfen. Fachleute reden von einer atypischen Situation, da die Regenzeit normalerweise erst im Mai beginnt. (Telesur)




