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Photo: Nacional de Caracas

Während einer Telefonkonferenz riet der russische Außenminister Sergej Lawrow seinen US- Kollegen Mike Pompeo, sich nicht in die inneren Angelegenheiten Venezuelas einzumischen.

Laut HispanTV bekräftigte das russische Außenministerium, dass es bereit sei im Rahmen der Charta der Vereinten Nationen Beratungen zu Venezuela zu führen.

Auf der anderen Seite sprach sich der bekannte US-Schauspieler Danny Glover gegen die von den USA aufgezwungenen Sanktionen aus, die das Volk Venezuelas schwer beeinträchtigen und mit denen die in den letzten 20 Jahren von der Bolivarischen Revolution erreichten Fortschritte zerstört werden sollen.

Russia Today hob die Worte Glovers hervor, aus denen hervorgeht, dass die Lage, in der sich Venezuela befindet, die Folge eines ausführlich geplanten Vorhabens sei, einen Kollaps herbeizuführen. „Alle Kräfte der Verschwörung waren dort vereint (...), um den Willen der Leute zu untergraben“, sagte er.

„Du nimmst 2 Milliarden Dollar, die rechtmäßigerweise den Venezolanern gehören, zwingst ihnen Sanktionen auf, dass sie ihr eigenes Geld und ihre eigenen Ressourcen nicht nutzen können und dann kommst du, um sie zu retten“, sagte der Schauspieler in einem Interview mit The Real News Network.

Damit nahm er Bezug auf die Regierungen Kanadas und der USA, die Interesse an der Bergbau- und Erdölindustrie Venezuelas haben, was die ganze Strategie erkläre, die gegen das südamerikanische Land angewandt werde. „Die Koporationen regieren die Welt, diktieren die Politik, ja sie können sogar eine Währungskrise hervorrufen, die die Ökomonien destabilisiert“, fügte Glover hinzu.

Seit am 23. Januar der Abgeordnete der venezolanischen Nationalversammlung Juan Guaidó sich zum selbst „Interimspräsidenten“ des Landes ernannte, erklärte Nicolás Maduro, dass die Absichten des Weißen Hauses darin bestünden, einen manipulierbare Regierung einzusetzen, die den Interessen der Vereinigten Staaten und nicht denen des venezolanischen Volkes diene.

Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass der rechtmäßige Präsident dieses Landes, Nicolás Maduro, wiederholt seine Bereitschaft erklärt hat, sowohl mit der Opposition als auch mit den USA zu sprechen, dass jedoch beide sich geweigert hätten, sich an den Gesprächstisch zu setzen.

KLARSTELLUNGEN

  • Bei der Esklalirung der Interventionsstrategie der USA ind der Bolivarischen Republik Venezuela greift Washington einmal mehr auf den Schirm des antidemokratischen UNO-Sicherheitsrats als ersten Schritt einer „humanitären Intervention“ gegen das venezolanische Volk zurück, d.h. einer militärischen Aggression gegen Venezuela.
  • Die Aggressionen der USA gegen das ehemalige Jugoslawien , gegen den Irak und Libyen hatten als Präludium eine Anklage vor dem Sicherheitsrat wegen angebblicher schwerwiegender und massiver Verletzungen humanitärer Art oder falscher Behauptungen über den Besitz von Massenvernichtungswaffen.
  • Gleichzeitig wird versucht, die einzige und demokratische Regierung Venezuelas, die bolivarische, zu delegitimieren und jeder auf dieser Erde möglichen „Grausamkeiten“ zu beschuldigen.

Laut dem Text, den die imperiale Macht gegen das venezolanische Volk und alle Völker und Personen in dieser Welt mit Würde vorbringen, wären die bolivarischen Behörden und nicht die putschistische Opposition Schuld an der Gewalt und des exzessiven Einsatzes von Gewalt.