OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Photo: Roberto Suárez

Der III. Unternehmergipfel Made in den Amerikas wird an diesem Donnerstag zwei Tage lang seine Pforten öffnen und eine Vertretung des Sektors in Kuba wird dort die wichtigsten Exportangebote Kubas und die Möglichkeiten in Kuba zu investieren, vorstellen.

An diesem III. Gipfel wird Kuba mit fünf Vertretern teilnehmen, darunter drei Unternehmerinnen, die wichtige Posten in diesem Bereich auf der Insel bekleiden und deutlich machen, welche tragende Rolle die Frauen in der Wirtschaft des Landes einnehmen.

Die Veranstaltung findet im Hotel Westin Lima statt, das laut Organisatoren das bedeutendste dieser Art in den Amerikas ist und in dem Staatschefs und die wichtigsten Unternehmer der Hemispäre zusammentreffen werden.

Kürzlich erklärte der Präsident der Handelskammer Kubas Orlando Hernández Guillén, der dieser Mission angehört, dass es sich um eine reduzierte Delegation handle, sie sich aber aus Vertretern der Schlüsselsektoren der kubanischen Wirtschaft zusammensetze.

Dazu gehörten die Medizinischen Dienste und der pharmazeutische und biotechnologische Bereich, die die wichtigsten Exportrubriken des Landes nach Lateinamerika darstellten.

Laut Hernándet Guillén wird die Liste mit der Sonderentwicklungszone Mariel (ZEDM) vervollständigt, was die Bedeutung widerspiegelt, die Kuba heute der ausländischen Investition einräume, um die priorisierten Bereiche wie Industrie, Biotechnologie, Energie, Tourismus und Telekommunikation zu beleben.

Die Generaldirektorin der ZEDM Ana Teresa Igarza Martínez sagte, dass zu den Themen die dort behandelt würden, Punkte wie die Entwicklung der Infrastruktur und die in Mariel vertretenen Public-Private Partnerships gehörten.

Igarza Martínez sagte, dass sieben lateinamerikanische Unternehmen im ZEDM vertreten seien, zwei aus Mexiko, eines aus Puerto Rico, drei aus Brasilien und eines aus El Salvador und dass man davon ausgehe, dass Ende April sich eines aus Chile anschließe, welches dann die Nummer 36 der bereits in der Entwicklungszone tätigen Unternehmen sei.