OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Büro Präsident der Dominikanischen Republik.

BÁVARO, Dominikanische Republik.— Lateinamerika und die Karibik stehen vor enormen Herausforderungen. Die Einheit der Region als den größten Schutz für unsere Völker in einem Szenario zu übernehmen, das sich immer schwieriger gestaltet, stellt wahrscheinlich die größte dieser Herausforderungen dar.

Angesichts dieser Realität stimmen die Teilnehmer am V. Gipfel der Staats- und Regierungschefs der Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten darin überein, dass es dränge, das Prinzip der Einheit in der Vielfalt zu stärken; das hervorzuheben, was uns trennt und das zu respektieren, was uns unterscheidet.

Bei seiner Ankunft sagte der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro Moros, dass es von größter Bedeutung sei, den Weg der CELAC zu konsolidieren, „ auf dem bereits einige jahre der Suche, der Konsolidierrung des eigenen Weges zurückgelegt wurden; mit einer gemeinsamen Doktrin der Respektierung der Diversität.

Bei diesem neuen Treffen konsolidiert sich unsere Gemeinschaft und weist den Weg hin zu einem Lateinamerika und einer Karibik, die heute mehr denn je angesichts der aktuellen Bedrohung vereint sein müssen“, betonte er.

„Wir sind hierhergekommen, um die Wahrheit Venezuelas in einer sich wandelnden Welt zu bringen, die Stimme der Würde, der neuen Unabhängigkeit und der Einheit Lateinamerikas“, unterstrich der venezolanische Regierungschef.

Vor der kubanischen Presse erklärte der Botschafter Ecuadors in der Dominikanischen Republik, dass dies „der Moment ist, an dem uns die Integration am meisten interessiert. Es ist der Moment, in dem wir in Blöcken arbeiten müssen; das ist die einzige Form, uns zu stärken.

Das ist der Geist Rafael Correas, der ein großer Integrator ist und gemeinsam mit Comandante Fidel Castro und Präsident Chávez einer der Förderer dieses Organs der Konzertation gewesen ist. Wir müssen der Vielfalt Kraft geben und sie respektieren, die Punkte suchen, die wir gemeinsam haben, bei denen wir wachsen müssen“, fügte er hinzu.

Der stellvertretende Außenminister der Dominikanischen Republik Hugo Rivera Fernández sagte uns, dass „die CELAC wichtige Schritte als ein Organismus unternommen hat, dessen Grundlage der Dialog zwischen der ganzen Region ist. Es gibt eine große Vielfalt, aber inmitten dieser Unterschiede, eint uns das gleiche Gefühl für Prosperität.

Die Stärkung von CELAC ist transzendental. Zusammen bilden wir eine große Kraft, die unsere Völker zu größerem Wohlbefinden führen soll.“

Auf die bilateralen Beziehungen zwischen der Dominikanischen Republik und Kuba eingehend sagte er, dass „sie sich in einem der besten Momente ihrer Geschichte befinden und man in verschiedenen Gebieten von Interesse für unsere Länder arbeitet.

Kuba weist große Leistungen im Bereich Wissenschaft, Medizin und Sicherheit auf; wir haben Fortschritte im Bereich des Tourismus gemacht; deswegen kann die Zusammenarbeit für beide Seiten von Vorteil sein“, sagte er.