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Iván Silva gewann das Gold, das Kuba auf den 5. Platz beim Grand Prix von Tiflis hievte Photo: Ricardo López Hevia

Ein zufriedenstellendes Wochenende hatten die kubanischen Judokas beim Grand Prix, der in Tiflis, Georgien, zu Ende ging, als Iván Silva (90 kg) und Kaliema Antomarchi (78 kg) Gold bzw. Silber holten.

Die verdienstvollen Auftritte dieser beiden wurden denen von Magdiel Estrada (73 kg) und Maylín del Toro (63 kg) hinzugefügt, die am Samstag den zweiten respektive dritten Platz erreicht hatten. Einen Tag zuvor waren Oniel Solis (60 kg) und Anailys Dorvigni (57 kg), ohne Medaillen geblieben.

Silva kam nach vier Siegen durch Ippon ins Finale und verdrängte bei seinem fünften Kampf den Georgier Giorgi Papunashvili (Wazari), was Kuba auf Platz fünf der Länder katapultierte mit einer Gold-, zwei Silber- und einer Bronzemedaille, hinter Judo-Mächten wie Frankreich (3-1-3), Georgien (2-2-6), den Niederlanden (2-1-3) und Kosovo (2-0-0). An dem klassischen Turnier nahmen mehr als 300 Judokas aus 52 Nationen teil.

Respekt vor Kaliema Antomarchi, die sich erst im Finale der Kosovarin Loriana Kuka beugen musste, nachdem sie zuvor Konkurrentinnen aus Israel, Kasachstan und Frankreich besiegt hatte.