
CAMAGÜEY – Mit dem Sieg von Rose Mary Almanza, gefolgt von ihren Rivalinen aus demselben Territorium Lisneidys López und Daily Cooper, war die Provinz Camagüey die herausragende beim 800 m Rennen auf dem Festival der Geschwindigkeit Rafael Fortún In Memóriam, das gestern in dieser Stadt zu Ende ging.
Almanza, Goldmedaillengewinnerin auf der 29. Universiade in Taipeh 2017, dominierte auf der Doppelrunde des Ovals in 2:02,1 Min auf der neu verlegten Piste des Leichtathletik-Stadions ihres Geburtsortes, Strecke, auf deren männlicher Version sich Jorge Félix Liranzo aus Havanna in 1:46,6 Min durchsetzte.
Die 200 Meter gewann der Hauptstädter Reynier Mena in 19,9 Sek vor dem Camagüeyaner Roberto Skyers in 20,7 Sek, der nach gesundheitlichen Problemen erst seit drei Wochen wieder im Training ist.
Die weibliche Fassung des langen Sprints holte sich Adriana Rodríguez aus Pinar del Rio in 23,1 Sek. Zweite wurde Yunisleidy García aus Villa Clara in 23,3 Sek, Dritte Melodi Juara aus Granma in 24,1 Sek.
Leandro Zamora aus Granma siegte in 49,4 Sek über die 400 m Hürden vor dem Lokalmatador José Gaspar in 50,4 Sek. Auf der Entsprechung der Strecke für Frauen gewann Zurian Hechevarria aus Santiago de Cuba in 58,0 Sek, wobei sie die Guantanamera Dainelis Lores in 1:02,1 Min und Darielys Sentelle aus Artemisa in 1:03,8 Min hinter sich ließ.
Auf Provinzen bezogen gewann Havanna vor Camagüey und Santiago de Cuba.
Vom 14. bis 16. März wird im selben Stadion, das als einziges in Kuba über den in Deutschland entwickelten hochwertigen synthetischen Rennbahnbelag Polytan verfügt, ein Wettkampf für die Teilnehmer der kubanischen Leichtathletik-Vorauswahl, die zu den Spielen Zentralamerikas und der Karibik in Barranquilla 2018 antreten soll, stattfinden.




