OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
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Die Solidarität mit dem Brudervolk von Venezuela und seinem verfassungsmäßigen Präsidenten Nicolás Maduro angesichts der Einmischung des Yankee-Imperialismus und seiner Lakaien wurde gestern Nachmittag bei der Abschlusszeremonie des Havanna-Kapitels der 28. Internationalen Buchmesse spürbar, als der Präsident des Kubanischen Buchinstituts, Juan Rodríguez Cabrera, im Nicolás Guillén-Saal in La Cabaña die Abschlussrede hielt.

In Anwesenheit von Roberto Montesino Pérez, Leiter der Abteilung Propaganda und Kultur des Zentralkomitees der Partei, Kulturminister Alpidio Alonso und Nereyda López Labrada, Sekretärin der Nationalen Gewerkschaft der Kulturschaffenden (SNTC), neben anderen Persönlichkeiten, wurden die besten Stände für ihre Qualität ausgezeichnet und es wurde dem Pavillon der Demokratischen Volksrepublik Algerien eine besondere Auszeichnung verliehen.

In der Kategorie des modularen Stands wurde dem Verlag des Icaic der Hauptpreis verliehen und ein Preis ging an Ediciones Cubanas von Artex S.A. Unter den nicht-modularen Ständen erhielt Aurelia International den Hauptpreis, während der Preis an Ediciones Vigía vergeben wurde. Weitere Anerkennungen erhielten die Projekte Tesoro de Papel von Gente Nueva und Nuestra Historia von Verde Olivo, um nur einige zu nennen.

Mhamed Achache, der Botschafter Algeriens in Kuba, dankte für die herzliche Aufnahme seines Landes in Kuba. Er betonte, dass die Veranstaltung den Kubanern erlaubt habe, die algerische Literatur und Kultur kennen zu lernen, und dass ausgehend davon der kulturelle Austausch zwischen beiden Länder gestärkt werde.

Über 400 Vertreter aus 48 Ländern haben an der Messe teilgenommen und mehr als 4.000 Titel und rund vier Millionen Exemplare standen den Lesern zur Verfügung, sagte Rodríguez, der versicherte, dass das Publikum etwa 409.395 Exemplare erworben habe, eine Zahl, mit der die der letzten Messe um 5.000 übertroffen wurde.

Insgesamt hätten 385.936 Menschen die La Cabaña besucht, 20.900 mehr als bei der letzten Ausgabe, sagte Rodríguez, der betonte, dass, auch wenn es viele Gründe gibt, den Erfolg der Messe zu sehen, dies nicht bedeute, dass die volle Zufriedenheit hinsichtlich der Bestrebungen und Bedürfnisse des lesenden Publikums erreicht wurde, wofür unermüdlich gearbeitet werde.