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Die Gewissheit, dass das Schreiben des Namens des Comandante en Jefe das Licht der Gegenwart in sich trägt, ist eine ständig präsente Idee der jungen Journalisten Yunet López Ricardo und Wilmer Rodríguez Fernández, Autoren des Buches Ahí viene Fidel (Hier kommt Fidel) aus dem Verlag Verde Olivo. In diesem Buch werden Eindrücke, Episoden und Chroniken wiedergegeben, die sich während der Karawane zutrugen, die den Comandante en Jefe im November 2016 im Verlaufe von fünf Tagen und vier Nächten nach dessen Ableben zurück nach Santiago de Cuba führten.

Die Buchpräsentation fand am Montag in der José Martí Gedenkstätte statt. Zugegen waren die Kommandanten der Rebellenarmee Julio Camacho Aguilera und Delio Gómez Ochoa, Generalmajor José A. Carrillo Gómez, Präsident des Verbandes der Kämpfer der kubanischen Revolution, José Millar Barrueco, der Sekretär des Staatsrates und eng mit dem Leben von Fidel verbunden war, sowie andere Leiter der Revolutionären Streitkräfte und der Sphäre der Kultur. Geleitet wurde die Veranstaltung von Eugenio Suárez Pérez, Direktor für Historische Angelegenheiten des Staatsrates, Rigoberto Santiesteban Reina, Direktor des Verlags Verde Olivo, Olivia Diago, Herausgeberin des Textes und den Autoren des Buches.

Während der angestellten Betrachtungen bezog sich Suárez Pérez unter anderem auf die ethischen Werte des Führers der kubanischen Revolution, darunter seine Lehrerschaft, seine Demut, Bescheidenheit, Großzügigkeit, Patriotismus, Antiimperialismus und die Tatsache, dass er sich nie für unersetzlich hielt. „Fidel zu sagen“, führte er aus, „heißt Volk und Menschheit zu sagen, weil er die lebendige und wirkliche Inkarnation des Begriffs der Revolution war und ist, den er so meisterhaft definiert hat.“

„Wir können Fidel als den Mann der Ideen des Guten bezeichnen“, sagte er. „Diese Ideen muss man als die eigenen annehmen und in Übereinstimmung mit den Lehren handeln, die er uns vermacht hat. Sein Werk zu studieren ist ein Gewinn für die kubanischen Revolutionäre und für die Revolution, und wir müssen darum kämpfen, ihm ähnlich zu werden.“

Santiesteban und Diago drückten ihrerseits die Genugtuung darüber aus, eine solch schöne und notwendige Arbeit übernommen zu haben, „eine sehr angenehme Erfahrung und gleichzeitig eine höhere Anforderung“, ein Buch voller Gefühle, die auf 124 Seiten und in 123 Fotos den Tribut des kubanischen Volkes für seinen Kommandanten widerspiegeln.

López Ricardo sprach über die Emotionen, die die beschriebenen Ereignisse wachrufen. Rodríguez Fernández erklärte, dass dies ein Buch sei, das mit vier Händen, zwei Denkweisen und einem einzigen Herzen geschrieben wurde, ein Buch, geschrieben aus der Überzeugung einer Jugend, die Fidel weiterhin lieben wird. Er beschloss seine Worte mit einem Ausspruch, mit dem auch der Text endet: „Von nun an wird Fidels Leben von uns abhängen.“