
Die Geschichte summierte 67 Januare und wieder schien die Menge auf Fidel zu hören, als der junge Rebellenführer an jenem sechsten Tag des Jahres 1959 zur Bevölkerung von Santa Clara sprach bei seinem Halt auf dem Weg der Karawane der Freiheit.
Hermes Germán Aguilera Pérez, Erster Sekretär des Komitees der UJC in der Provinz, erinnerte an das Vermächtnis der Helden, die uns die Souveränität zurückgaben, und verkündete gleichzeitig die uneingeschränkte Solidarität mit der Bolivarischen Republik Venezuela, die derzeit von den USA belagert wird.
Auch gestern, mit ausgeprägtem patriotischen Stolz auf die 67 Jahre seit der Ankunft der von Fidel angeführten Karawane der Freiheit und gleichzeitig mit sichtbarer Empörung über die feige militärische Aggression der Vereinigten Staaten gegen Venezuela, versammelten sich wieder Tausende von Menschen im zentralen und emblematischen Park Serafín Sánchez Valdivia.
Der Jubel und die Freude, mit denen Jahr für Jahr die Bewohner diesen Tag gefärbt haben, hat jetzt einem einstimmigen Aufschrei der Bevölkerung Platz gemacht, um den Angriff auf die bolivarische Brudernation und die Entführung ihres legitimen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Frau Cilia Flores zu verurteilen. Außerdem bekräftigte er den Tribut der ganzen Nation an die 32 Kämpfer der Revolutionären Streitkräfte und des Innenministeriums, die heroisch bei der Verteidigung der Souveränität des Landes von Bolívar und Chávez starben.
Auch die Durchquerung von Cienfuegos durch die Karawaner zeitigte entsprechende Äußerungen. So sagte die Erste Sekretärin des dortigen Provinzkomitees der UJC Anisley Cordero González: "Dieser Akt der politischen Piraterie ist ein Hieb des Imperialismus, der die Würde der Völker nicht verzeiht, die sich entscheiden, frei zu sein." Und während sie die Haltung der 32 auf venezolanischem Boden gefallenen kubanischen Märtyrer hervorhob, versicherte sie: "Wir werden keinen Schritt zurückweichen."








