OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Photo: Ricardo López Hevia

1960 sagte der Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz: „Was wir am meisten säen, sind die Möglichkeiten der Intelligenz“, die heute in vielen Bereichen der Wissenschaft, Technologie und Innovation Früchte trägt und für die gestern mit großem Stolz der kubanische Tag der Wissenschaft gefeiert wurde.
An der Feier im Kongresspalast von Havanna nahm auch der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, teil, der dem Institut für Meteorologie für seine herausragenden Leistungen im Jahr 2024 die Auszeichnung überreichte.
In Anwesenheit von Premierminister Manuel Marrero Cruz,  verlieh der Gewerkschaftsdachverband Kubas (CTC) dem Institut für Philosophie das Siegel der Gewerkschaftsorganisation zum 85-jährigen Bestehen.
Die Provinz Havanna, die das Jubiläumssiegel erhielt, wurde ebenso gewürdigt wie die Provinzen Pinar del Río, Sancti Spíritus, Camagüey und Holguín, die mit dem Status „herausragend“ ausgezeichnet wurden.
Fünf Fachleute, die sich durch ihre Arbeit und ihr Engagement für die Wissenschaft verdient gemacht haben, erhielten die Juan Tomás Roig-Ehrenauszeichnung: Idalia López Perdomo, Odalys Goicochea Cardoso, Ricardo del Risco Alfonso, Ivis Pérez O'Reilly und Alejandro Torres Gómez.
Armando Rodríguez Batista, Minister für Wissenschaft, Technologie und Umwelt, erklärte, dass die Wissenschaft zusammen mit Gesundheit, Bildung, Kultur und Sport zu den kollektiven und heldenhaften Errungenschaften der kubanischen Revolution gehöre. „Die Wissenschaft wird, wie die gesamte Kultur, auch weiterhin Schild und Schwert der Nation sein“, betonte er.
An diesem Tag eröffnete Díaz-Canel auch  die Messe „Innovation für nachhaltige Entwicklung“.