
Die Bedingungen der atmosphärischen Instabilität, die auf fast dem gesamten kubanischen Archipel herrschen, verbunden mit dem Vorhandensein eines ausgedehnten Tiefdruckgebiets, das sich westwärts über die Halbinsel Yucatan und im Südosten des Golfs von Mexiko bewegt, werden am heutigen Freitag mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Auftreten zahlreicher Regenfälle führen, die an einigen Orten, vor allem in den westlichen und zentralen Regionen einschließlich der Isla de la Juventud, stark sein können.
Wie Dr. Miriam Teresita Llanes Monteagudo, Leiterin des Prognosezentrums des Instituts für Meteorologie, gegenüber Granma erklärte, könnte die zu erwartende Kontinuität der Niederschläge in den nächsten 24 bis 48 Stunden zu plötzlichen Überschwemmungen in niedrig gelegenen Gebieten und solchen mit schlechter Drainage führen.
Bis um acht Uhr früh am gestrigen Donnerstag wurden als wichtigste Daten innerhalb von 24 Stunden in Yabazón (Holguín) 127 Millimeter, in Vega de Mano (Las Tunas) 125 mm, in San Manuel (Las Tunas) 110 mm, in Felton (Holguín) 107 mm und in Caibarién (Villa Vlara) 106 mm gemessen.








