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"Ungeachtet der Unterschiede in den Glaubensbekenntnissen gibt es etwas, das uns allen gemeinsam ist und uns eint: die Liebe zum Frieden. Und es sind diese Rufe nach Frieden, die wir in die Welt und insbesondere nach Venezuela senden“, sagte Joel Ortega Dopico, Exekutivsekretär des Kirchenrats von Kuba, während eines Gebetstages für den Weltfrieden.

Einberufen vom Kirchenrat, gingen Vertreter verschiedener christlicher Konfessionen, brüderlicher Vereinigungen und Religionen in Kuba am gestrigen Donnerstag zur Ersten Reformierten Presbyterianischen Kirche von Havanna, um für das venezolanische Volk zu beten und sich mit ihrem Gebet dem weltweiten Aufruf gegen den Krieg anzuschließen.

"Wir sehen die Gefahr einer militärischen Intervention und wollen keine Einmischung. Wir lehnen die Politik der Regierung von Donald Trump gegen unsere Völker ab: Wirtschafts- und Medienkrieg, Plünderungen ... Wir rufen religiöse Organisationen und Kirchen in den Vereinigten Staaten und der Welt dazu auf, den Weg des Friedens, der Einsicht und des Verständnisses zu suchen", unterstrich Ortega Dopico.

"Wir sind heute vereint, um für den Frieden, den Venezuela braucht, ein Licht zu entzünden und seine demokratisch gewählte Regierung zu unterstützen", sagte der Deputierte Enrique Alemán, Koordinator der Plattform für interreligiösen Dialog in Kuba.

 "Möge der Frieden Gottes uns bewahren", war die einmütige Bitte aller Anwesenden, ob es sich um religiöse Führer oder Menschen handelte, die im Glauben vereint waren. .