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Díaz-Canel besucht die Stadt Florida. Photo: Estudios Revolución

FLORIDA, Camagüey - Am Donnerstagnachmittag traf Miguel Díaz-Canel Bermúdez, Präsident des Staats- und des Ministerrats, in Camagüey ein, um mit seinem Regierungsteam einen zweitägigen Arbeitsbesuch zu beginnen.

Der erste Aufenthalt in der Stadt Florida war den Schülern gewidmet, die in der städtischen Grundschule Lope Recio Loynaz, kurz vor dem Abschluss der Nachmittagssitzung, den angenehmen Besuch des kubanischen Regierungschefs empfingen.
Auf ungezwungene Weise sprach Diaz-Canel mit den Pionieren der achten und neunten Klasse über verschiedene Themen, von der Qualität des Lehr-und Lern-Prozesses und der Zeit, die sie dem selbständigen Lernen widmen, über die Art und Weise, in der sie zur Schule kommen bis hin zu den Freizeitmöglichkeiten, die sie am Wochenende haben.

Danach begab sich der kubanische Präsident zum Krankenhaus General Manuel Piti Fajardo, in dem sein Direktor Francisco Sánchez Martínez einen Überblick über die sieben Versorgungsdienste der Einrichtung, deren wichtigste Ergebnisse und die Reparatur- und Wartungsarbeiten vor Ort gab.
Mit einer Bevölkerung von mehr als 120.000 Einwohnern verfügt die Gemeinde Florida über ein Gesundheitsnetz, das auch ein Kinderkrankenhaus, zwei Polikliniken, 63 Familienarztpraxen, zwei Altenheime, ein Heim werdender Mütter, ein Haus der Großeltern und eine stomatologische Klinik umfasst.
Als Díaz-Canel darüber informiert wurde, dass die meisten dieser Zentren in diesem Jahr einer Renovierung unterzogen wurden, bestand er auf der Notwendigkeit der Zusammenarbeit von medizinischem Personal, Patienten und Familienmitgliedern in der Pflege der Einrichtungen, um alles zu erhalten, was in diesem Sektor wiedergewonnen wird.
Eine ähnliche Botschaft übermittelte er den Nachbarn, die sich vor der Schule und dem Krankenhaus versammelt hatten, denen er versicherte, dass die Regierung keine der sozialen Prioritäten und Bedürfnisse vernachlässige, dass aber ebenso eine aktivere Beteiligung der Bürger an der Suche von Lösungen für die akkumulierten Probleme vonnöten sei.