OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Photo: Juvenal Balán

Die Kommunikationsdirektorin des Tourismusministeriums Janet Ayala bewertete die Ergebnisse der ersten Monate des Jahres inmitten der Pressionen und widrigen Bedingungen als positiv, wie Prensa Latina berichtet.

Obwohl die Ziffer mit vier Tagen Verspätung im Vergleich zum Vorjahr erreicht wurde, ist dies ein bemerkenswertes Resultat in einem Kontext, der gekennzeichnet ist durch Veränderungen in der Politik der aktuellen US-Regierung, die die Anwendung der Blockade erzwingen und die Reisen zwischen beiden Ländern wieder schwieriger machen.

Unter Vorwänden bar jeglichen wissenschaftlichen Beweises spricht Washington weiterhin Warnungen vor Reisen auf die Größte der Antillen aus und stuft diese als eine Kategorie 3 von vier möglichen Risikostufen ein, mit denen die Sicherheit von Reisezielen in der ganzen Welt taxiert werden soll.

Stufe drei beinhaltet die Empfehlung, „Reisen nochmals zu überdenken”, was die öffentliche Meinung ungerechtfertigterweise und aus rein politischen Motiven heraus negativ beeinflusst.

Und das, obwohl 620.000 Besucher aus den Vereinigten Staaten im vergangenen Jahr nach Kuba kamen und eine Umfrage, die von der Gesellschaft Cuba Educational Travel durchgeführt wurde, zutage förderte, dass die überwältigende Mehrheit die Insel als einen „sehr sicheren“ Ort ansieht.

Mehrere internationale Organismen und führende Unternehmen des Sektors bürgen für die Qualitäts- und Wohlergehensstandards dieses Urlaubsziels, das im Durchschnitt pro Jahr vier Millionen Touristen empfängt.

Derzeit ist Kuba durch 68 Fluglinien mit 70 wichtigen Städten der Welt verbunden, während als Anlaufpunkte für Kreuzfahrtschiffe Havanna, Cienfuegos, Casilda, Punta Francés, Maria la Gorda und Santiago de Cuba auf der Insel zur Verfügung stehen.