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Die neue Wasserleitung, die das Wasser in den Süden von Sancti Spiritus bringt, hat die gleiche Streckenführung Photo: Vicente Brito

SANCTI SPÍRITUS – Nach einigen Tagen harter Arbeit, die Lösungen vor Ort und nicht wenige technische Innovationen erforderlich machte, konnte am frühen Sonntagmorgen die Wasserzulieferung in die südliche Zone der Provinzhaupstadt, die 25.000 Menschen versorgt, wieder hergestellt werden. Sie war nach dem gewaltigen Anstieg des Yayabo Flusses, der die Versorgungsleitung zerstörte, unterbrochen worden.

Am Sonntag wurden wieder 300 Liter Wasser pro Sekunde in die Leitung gepumpt, was bedeutet, das die Wasserversorgung sich normalisiert hat.

Zur Wiederaufnahme der Dienstleistung war es notwendig, eine neue Leitung von 400 mm Durchmesser von der Wasserreinigungsanlage zur Südzone zu legen.

Ein anderer wichtiger Schwerpunkt war die Wiederherstellung des Systems San Juan de Letrán in Trinidad, wo am Sonntag Nachmittag im Ingenios Tal gearbeitet wurde, um die letzte der fünf Havarien zu beheben, die durch die vom Escambray herunterfallenden Wassermassen beschädigt worden waren.

Man arbeitet auch weiter an einer Leitung, die einen Bezirk in Fomento versorgt, wo 4000 Meter an Rohren von 110mm verlegt wurden und man auf die Zufuhr von Elektrizität wartet, um verschiedene Dörfer und Gemeinden in Yaguajay eingliedern zu können.