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PUNTA ALEGRE, Ciego de Ávila – Er hatte sie im Meer gesehen: etwas Rundes und schmutzig Weißes. Er lief nach Hause, um seine Mutter zu holen, damit sie ihm beim Ausgraben helfe. Er hielt sie wie eine Trophäe und lief damit von Haus zu Haus. Dabei rief er die ganze Zeit: „Guckt mal, ich habe Martí gefunden. Ich habe Martí gefunden!“

Martí schlief im Schrank des Hauses, aber Jorgito, eingeklemmt zwischen seiner Mutter und seiner Schwester und dem Desaster, das der Zyklon hinterlassen hatte, schlief wenig.

Am Tag darauf wurde er sechs Jahre alt. Er stand auf und wie man hörte, nahm er die Büste und ging an den Strand, um sie auszuwaschen. Dann brachte er sie zum Haus seines Lehrers, denn „Martí ist der Mann, der in meiner Schule neben der Fahne ist.“

An jenem Tag , sahen wir, wie er ihn inmitten der ganzen Trümmer umarmte.

Und wir können nicht mit Gewissheit sagen, wer hier wen schützte.