OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Die Wiederaufnahme des Hotelbetriebs in Holguín ist dem Vertrauen der Reiseveranstalter und der Fähigkeiten der Arbeiter dieses Bereichs gesschuldet Photo: Germán Veloz Placencia

Holguín – Ausgehend von einer Verfügbarkeit von 4.600 Zimmer, das ist die große Mehrheit von allen, die es dort gibt, ist das touristische Zentrum dieser Provinz in der Lage, Besucher aus allen Teilen der Welt aufzunehmen, die die Naturschönheiten dieses Teils des Landes genießen möchten.

Das ging aus einem Treffen im Hotel Brisas Guardalavaca hervor, wo man zusammenkam, um die Arbeitsstrategie zu präzisieren, die man nach dem Durchzug von Hurrikan Irma verfolgen will, der schwere Schäden in Hotels und Einrichtungen außerhalb der Hotels verursacht hat und auf dem unter anderem, die bevorstehende Ankunft von englischen und kanadischen Touristen bestätigt wurde.

Armeekorpsgeneral Ramón Espinosa Martín sagte der Presse, dass er gerade von einem Arbeitsteam begleitet, einen Hubschrauberrundlug von Camagüey aus über die Nordküste gemacht habe, um den Zustand der Hoteleinrichtungen zu überprüfen, bei denen bei einigen Schäden vorhanden seien, die aber nicht so groß wären, dass sie nicht in wenigen Tagen behoben werden könnten.

Er sprach auch von der intensiven Arbeit, die in Santa Lucia, Puerto Padre, Manatí und Holguín durchgeführt werde. „Diese Haltung, die die Arbeiter im Tourismusbereich an den Tag legen ist in der Wiedererholungsphase notwendig. In all diesen Orten muss man schnell agieren und nicht darauf warten, dass andere dies für einen tun“, sagte er.

Tourismusminister Manuel Marrero bekräftigte, dass die Wiederaufnahme des Hotelbetriebs in Holguín mit Besuchern aus England uns Kanada, dem Vertrauen der Reiseveranstalter in die Fähigkeiten Kubas und in die Arbeiter des Breichs geschuldet sei, Situationen, wie die gerade erlebte, zu bewältigen.

„Sie schätzen unsere Erfahrung, mit Katastrophen umzugehen sehr hoch ein wegen der großen Zahl von Gästen, die hier war, die alle die Anweisungen, die sie von der Leitung des Hotels erhalten hatten, um ihr Leben zu schützen, befolgt haben“.

Es sei sehr wichtig, fuhr er fort, dass die Einrichtungen sich gut auf eine solche Naturkatastrophe vorbereiteten und dass die Hotelleitung sich nicht in ihre Büros einschließe, sondern gemeinsam mit den Touristen diese schwierige Zeit bestehe.

Er bestätigte, dass die Zentren Cayo Coco und Cayo Santamaría, auch wenn sie Schäden erlitten, für die Hochsaison bereit seien.