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Die Verteilung der Ressourcen, die Berufsbildung, die Kontinuität des Studiums und die Abdeckung des Lehrerbedarfs sind einige der Prioritäten für das neue Schuljahr Photo: Yaciel Peña

LAS TUNAS – „Ganz allgemein kann man sagen, dass die Vorbereitungen für den Beginn des Schuljahres 2017-2018 im ganzen Land gut verlaufen“, sagte die Ministerin für Erziehung Ena Elsa Velázquez vor der Presse.

Sie fügte hinzu, dass es wie auch in Las Tunas, „eine Reihe von Arbeitstreffen gegeben hat, um punktuell Aspekte zu erörtern, damit ein erfolgreicher Beginn des neuen Schuljahres garantiert wird. Wir haben bereits im April mit den Vorbereitungen begonnen, denn dies ist ein Prozess, der Zeit erfordert, den man nicht nur auf die Monate Juli und August konzentrieren kann. Dem Eintreffen und der Verteilung der Ressourcen, der Kontinuität des Lernprozesses, der sanitär-hygienischen Situation in unseren Einrichtungen, der Wartung und Reparatur und anderen für das am 4. September beginnende neue Schuljahr unerlässliche Aspekte haben wir dabei Priorität eingeräumt“.

Velázquez Cobiella betonte, dass man nicht nur heute sondern auch in Zukunft eine konstante Abdeckung des Lehrerbedarfs verfolge. Das beinhalte, bestimmten qualitative Aspekten, wie der Komplettierung der Fächer und Laufbahnen, die für den Erziehungsbereich unbedingt erforderlich seien und den Zugang zu den Pädagogikschulen Aufmerksamkeit zu schenken.

In Las Tunas werden 635 Bildungseinrichtungen ihre Tore für über 84 800 Schüler öffnen. Als Folge eines Bevölkerungsanstiegs in einigen ländlichen Gemeinden und als Ergebnis einer gemeinsam mit dem Kleinbauernverband (ANAP) durchgeführten Studie werden drei neue Schulen wiedereröffnet.

Der Bedarf an Lehrern in dieser Provinz kann vokllkommen gedeckt werden.

Während des Treffens bestand die Ministerin auf einer gemeinsamen Arbeit mit dem Gesundheitsministerium, das den Schulen ein Zertifikat ausstellen soll. Sie forderte ebenfalls eine sachliche Auflistung des erforderlichen Materials, um unnötige Bestellungen zu vermeiden und sie betonte, dass an der gemeinsamen Arbeit aller Faktoren und der Einbeziehung der Familie und der Gemeinde als Protagonisten des Erziehungsprozesses festgehalten werden müsse.