OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Während der Pressekonferenz äußerten die Pastoren für den Frieden, dass Kuba immer auf ihre Solidarität zählen könne Photo: Prensa Latina

„Pastors for Peace ist eine Revolution in Bewegung, die sich täglich erneuert. Wir haben unseren Beitrag zur Freilassung der Cuban Five geleistet sowie dazu, dass Kuba aus der Liste der den Terrorismus fördernden Staaten entfernt wurde. Aber es bleibt nach wie vor eine Herausforderung: die illegale und unmoralische US-Blockade gegen die Insel".

Das sagte am Sitz des kubanischen Instituts für Völkerfreundschaft (ICAP) Luis Barrios, Koordinator der XXVIII. Karawane der Freundschaft USA-Kuba, die am 12. Juli kubanischen Boden erreichte.

In den 28 Jahren der Karawane hätten die Aktivisten Einschränkungen und Gefahren erlitten, die ihnen die verschiedenen US-Regierungen auferlegten, sagte Barrios.

„Wir werden am Donnerstag zurückkehren und wir wissen nicht, was uns erwartet.“

Bei zwei Gelegenheiten, erinnerte der Koordinator des Zentrums Martin Luther King, Joel Suárez, mussten die Projektmitglieder Streiks durchführen angesichts von Behinderungen beim Transport der Spenden.

„Wir mussten auch große Ausgaben für Anwälte auf uns nehmen“, sagte Barrios.

Dennoch, sagte der Aktivist, werden sie in Kuba essen, tanzen, singen, was sie mit Energie füllen werde, um mögliche Aktionen der derzeitigen US-Regierung gegen sie zu konfrontieren.

Die Leiterin von Pastors for Peace, Gail Walker, betonte, dass es wichtig sei, gegen die Blockade der Information zu anzukämpfen, die rund um Kuba erzeugt wird.

„Unser Ziel ist es, unseren Freunden die Möglichkeit zu bieten, Kuba selbst zu entdecken“, sagte sie.

Die aus 28 Personen aus den Vereinigten Staaten, Mexiko, Haiti, der Dominikanischen Republik und Puerto Rico bestehende Karawane wird dieses Mal die Feierlichkeiten in Pinar del Río zum Tag der nationalen Rebellion und die Gedenkveranstaltung für Martin Luther King begleiten.