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Photo: Jaliosky Ajete Rabeiro

Mit einer ansteckenden Freude, die überall zu spüren ist, bereitet sich Pinar del Río auf die Austragung der Zentralen Feierlichkeiten aus Anlass des 64. Jahrestages des Sturms auf die Kasernen Moncada und Carlos Manuel de Céspedes vor.

Die Bestimmung dieser Provinz aufgrund ihrer Fortschritte in der Wirtschaft und in wichten sozialen Bereichen fällt zusammen mit den Vorbereitungen, die seit Monaten vonstatten gehen, um im September den 150. Jahrestag der Vergabe des Stadtrechts für ihre Hauptstadt zu begehen.

Aus diesem Anlass wird seit einiger Zeit intensiv an der Belebung von Zentren des Handels, der Gastronomie und von Serviceleistungen gearbeitet, die aufgrund der Begehung des 26. Juli vorgezogen wurden.

Auch über die Provinzhauptstadt hinaus sind Einrichtungen wiederhergestellt und neue Räume für die Bevölkerung geschaffen worden. Pinar del Río ist das gleiche, und doch ein anderes.

Zum dritten Mal wird der Tag der Nationalen Rebellion in dieser Provinz begangen, aber zum ersten Mal ohne das Beisein des Comandante en Jefe, Fidel Castro Ruz.

In dieser Gegend, die sich durch die Revolution für immer gewandelt hat, ist Fidel jedoch für immer zugegen und begleitet die Menschen auf vielfältige Weise. Er wird da sein, im Herzen des Volkes, das den Platz am 26. Juli anfüllen wird, um das Engagement zu bestätigen, weiter seine Ideen und sein Vermächtnis zu verteidigen.