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Kuba entwickelt Maßnahmen zum Schutz der Artenvielfalt und der Ökosysteme. Photo: Nestor Madruga Sosa

SANCTI SPÍRITUS - Die Leidenschaft des Comandante en Jefe Fidel Castro, die Umwelt zu schützen und sein Beitrag, um der globalen Herausforderung zu begegnen, die der Klimawandel darstellt, wurden bei der nationalen Feier zum Tag der Umwelt am 5. Juni hervorgehoben.

„Es ist unmöglich, den Welttag der Umwelt in Kuba zu begehen, ohne das Erbe Fidels präsent zu haben“, sagte die Ministerin für Wissenschaft, Technologie und Umwelt Elba Rosa Pérez Montoya, die die Gesamtvision des historischen Führers der Kubanischen Revolution, was die Fragen der Umwelt angeht, darlegte, die in über 50 öffentlichen Reden und auch noch in seiner letzten Rede beim 7. Parteitag zum Ausdruck kam.

Die Ministerin erinnerte daran, wie Kuba innerhalb eines international widrigen Umfelds und der grausamen Blockade der Vereinigte Staaten ausgesetzt, nicht nur den Kampf um den Erhalt der Umwelt zur Staatspolitik erklärt habe, sondern auch mit anderen Ländern auf diesem Gebiet zusammengearbeitet habe, insbesondere dabei, die menschlichen Ressourcen so vorzubreiten, dass sie den Auswirkungen des Klimawandels begegnen können.

Als Beispiel nannte Pérez Montoya die integrale Arbeit, die in der Provinz Sancti Spiritus   was die Dürre, die Verminderung des Wasserverbrauchs, die Reduzierung der Kontaminierung und den Erhalt der Ökosysteme angeht, durchgeführt wurde.

Der Wille Kubas Maßnahmen zum Schutz der Artenvielfalt und der terrestrischen Ökysysteme durchzuführen, die Meere zu bewahren, Trinkwasser für die Bevölkerung zu garantieren und nachhaltige Energie zu fördern wurde von der Vertreterin des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP) in Kuba, Myrta Kaulard hervorgehoben.