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Die Reparatur wurde von verschiedenen Firmen durchgeführt..Foto: Luis Herrera Yanes

JATIBONICO, Sancti Spíritus.— Ein für die Bevölkerung und die wirtschaftliche Infrastruktur dieses Gebiets strategisches Werk,die Wasserleitung, die sich von der Talsperre Lebrije bis Sancti Spiritus erstreckt, könnte ihre normale Leistungsfähigkeit wieder erhalten, nachdem Lösungen zur Behebung eines Lecks gefunden wurden, das dohte, die nördlich der Stadt Sancti Spiritus gelegene Talsperre buchstäblich auszubluten.

Der Delegierte des Nationalen Instituts für Hydraulische Ressourcen (INHR) in Sancti Spiritus, Alberto Eirín, bestätigte Granma gegenüber, dass auch wenn die Übergabe seitens des Stauwerks an diesem Sonntag wegen einiger Zwischenfälle nicht erfolgen konnte, so hätten doch die in den Tagen zuvor durchgeführten Arbeiten dazu geführt, den Austritt von Wasser zu beenden, der die Reserven der Talsperre Lebrije aufzehrte, die zu diesem Zeitpunkt als Folge der mangelnden Niederschläge in der Region bereits über nur sehr wenig Wasser verfügt.

Die Arbeiten beinhalteten die Ersetzung eines Abschnitt der zentralen Wasserleitung aus Stahl, der sich in einem äußerst schlechten Zustand befand, durch eine Leitung aus Polyethylen hoher Dichte mit einem Durchmesser von 900 mm.

Die Handhabung der Technik der Zusammenschweißung durch Thermofusion lag in Händen der Experten aus Camagüey, die seit einige Tagen ununterbrochen daran gearbeitet haben, das Entweichen des Wassers zu unterbinden.

Die Behebung der Lecks in den Leitungen ist eine der Maßnahmen zur Wasserersparnis in der Provinz.