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Mit dem Besuch des Schiffes soll die bilaterale Kooperation in Bereichen wie der Katastrophenvorsorge bekräftigt werden Photo: Ismael Batista

Die Wave Knight, ein Schiff der Königlichen Hilfsflotte (RFA) der Royal Navy, ist am gestrigen Dienstag in Kuba gelandet. Ziel ist es, die Bande der Freundschaft zwischen beiden Nationen zu verbessern.

In einer Erklärung vor der Presse versicherte der Kapitän des Schiffes Nigel A. Budd, dass mit diesem Besuch beabsichtigt sei, die Zusammenarbeit des europäischen Landes mit der Karibikinsel in Bereichen wie etwa der Katastrophenvorsorge zu bekräftigen.

Das Boot, dessen Besatzung Erfahrung mit Sicherheit im Seeverkehr sowie Such- und Rettungsarbeiten habe, befinde sich seit vergangenem August in der Karibik, sagte Budd.

Als eine der gestern durchgeführten Aktivitäten zollte eine vom Kapitän angeführte Abordnung der Crew dem kubanischen Apostel José Martí im Parque Central Tribut.

Im Laufe des Tages kam es außerdem zu einem Höflichkeitsbesuch bei Konteradmiral Carlos A. Duque Ramos, Chef der Revolutionären Marine, und später traf man sich mit Beamten der Provinzversammlung Havannas.

Das Programm der britischen Crew, deren Aufenthalt bis kommenden Freitag dauern wird, schließt den Besuch von Orten historischen, wirtschaftlichen und sozialen Interesses ein.