OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Die nicht abreißenden Besuche zeugen von der Bewunderung und Achtung der Welt gegenüber Fidel. Photo: Eduardo Palomares

SANTIAGO DE CUBA – Einen Beweis der außerordentlich verpflichtenden Wirkung der Ideen und des Vorbilds des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz stellen die nicht abreißenden Besuche von bisher mehr als 150 000 Menschen, Kubaner und Ausländer aus allen Kontinenten, am am Gedenkstein, der die Asche des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz auf dem Santa Ifigenia Friedhof dieser Stadt behütet, dar.

Yudy García Delís, Verwalterin des Friedhofs, wies am Sonntag gegenüber Granma darauf hin, dass seit 14 Uhr des 4. Dezember, an dem der Zugang zum Monolithen für das Publikum geöffnet wurde, täglich mindestens 2 000 Menschen dahin kommen, um auf verschiedene Weise ihre Ehrung, Dank und Achtung zum Ausdruck zu bringen.

Unter den kürzlichen Bezeugungen der fast 30 000 Besucher aus anderen Breiten zeigte sie eine Flagge, die dem Revolutionsführer vonseiten junger Mitglieder des Richterverbandes aus Argentinien gewidmet ist, die Standarte einer Gruppe von Italienern, die Sympathisanten Kubas sind, und das Gedicht, das ihm Freunde aus dem Iran gewidmet haben.

Die Kubaner, die bisher gekommen sind, halten in ihren Händen eine Blume und haben Tränen in den Augen. Darunter sind Mitglieder landwirtschaftlicher Kooperativen, Journalisten, Juristen, Ökonomen, Kämpfer der FAR und des Minint, kurz, Kubaner aus allen Provinzen des Landes und der Sondergemeinde Insel der Jugend. Beeindruckend ist ein Brief, den ein Junge aus Centro Habana schrieb, Frank Miguel Hechavarría Lara.

Über die Tausende von Ausländern, die empfangen wurden, sagte die Spezialistin für Kulturerbe beim Büro des Stadtkonservators, Martha Hernández Cobas, dass alle, seien sie aus den USA, Kanada, Russland, Japan oder Lateinamerika, darin übereinstimmen, die Größe Fidels und seines Beitrags für die gerechte Sache in der Welt anzuerkennen.

Darüber hinaus wies sie auf die Symbolkraft hin, neben dem Vermächtnis von Fidel dessen Identifizierung mit dem Ideengut José Martís hervorzuheben, denn keiner der Besuche schließt das Mausoleum des Nationalhelden aus, und auch nicht den gesamten sonstigen historischen Wert, der den Helden und Märtyrern unserer Kämpfe und der anderen Persönlichkeiten, deren sterbliche Überreste hier ruhen, zu eigen ist.

Ausgehend vom wachsenden Zustrom der Menschen und des Anwachsens der Besucherzahlen, das in den Sommermonaten vonseiten der kubanischen Bevölkerung zu erwarten ist, wird damit gerechnet, dass sich diese historische Stätte, in der die Geschichte große Symbole des Vaterlandes vereint hat, sehr bald eine Million Besucher zählen wird.