OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Photo: Jorge Luis González

Die Anwendung neuer Erkenntnisse beim Verfolgen des Kursverlaufs und der Entwicklung des Hurrikans Matthew und die multidisziplinäre Tätigkeit, zu der es angesichts des Naturphänomens vonseiten der Wetterstationen der östlichen Provinzen und des Radars von Gran Piedra kam, zählen zu den bedeutendsten Aspekten der Arbeit des nationalen meteorologischen Dienstes im Jahre 2016.

Dies teilte der Generaldirektor des Meteorologischen Instituts Celso Pazos Alberdi der Zeitung Granma mit, als er ein Resümee der Zentralveranstaltung zum 25. Jahrestag der Meteorologischen Gesellschaft Kubas (Sometcuba) zog – eine Gelegenheit, bei der Anerkennungsurkunden an Gründer der Assoziation, die unter ihrem jetzigen Namen auf den 28. Januar 1992 zurückgeht, verliehen wurden.

Er hob außerdem hervor, dass bei den Wettervorhersagen des vergangenen Jahres 93 % der Prognosen eingetroffen seien, eine Ziffer, die ähnlich der sei, die Nationen von hohem Entwicklungsstand auf diesem Feld aufwiesen. Auch betonte er das Erreichen von 22 wissenschaftlichen Ergebnissen bei acht Investigationsprojekten, die im Wesentlichen mit nationalen Programmen zum Thema Klimawandel in Kuba zusammenhingen.

Dr. Celso Pazos erwähnte überdies die stabile operative Leistungsfähigkeit, die vom meteorologischen Frühwarnsystem aufrechterhalten werde, die Zunahme der wissenschaftlich technischen Dienste, die von den Provinzzentren in Funktion der lokalen Entwicklung geleistet würden, und den Abschluss von Arbeiten, die der Modernisierung der erst kürzlich eingeweihten meteorologischen Station von Jamal, Guantanamo, dienten.