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Hoch qualifiziertes Personal betreut die Intensivstation des Krankenhauses Amalia Simoni. Photo: Miguel Febles Hernández

CAMAGÜEY – Das erste vom Comandante en Jefe nach dem Sieg der Revolution 1959 eingeweihte Krankenhaus dieser Art, das Chirurgische Klinische Lehrhospital Amalia Simoni, zeigt sich heute, als Ergebnis der sozialen Investition der Revolution, in vollständig renoviertem Zustand.

Nach Jahren eines intensiven Rehabilitationsprogramms ist dort jetzt eine moderne Intensivstation und ein neuer Krankenhausdienst eingerichtet worden, der es ermöglicht, die epidemiologische Überwachung zu perfektionieren und Patienten mit Infektionskranheiten entsprechend zu behandeln.

Die erweiterte Instalation des Hospitals verfügt über 200 Kapazitäten in diversen Sälen, die alle nach dem neuesten Stand ausgestattet sind, um eine optimale Behandlung zu gewährleisten. Dazu gehören Ultraschall, Labor, Apotheke, Sterilisierung und medizinische Versorgung 24 Stunden am Tag.

Der für Gesundheit zuständigeDirektor der Provinz Fernando González Isla erklärte, dass dies auf einen weit gefassten Plan zur Restaurierung und Wartung der Einrichtungen dieses Sektors zurückgehe, der im Jahr 2012 begonnen wurde und für den der Staat in den letzten fünf Jahren allein in Camagüey 98 Millionen Pesos vorgesehen habe.

„Im letzten Jahr wurden in der Provinz 300 Baumaßnahmen fertiggestellt, die dazu beitragen, die Bedingungen für eine Verbesserung der Dienstleistungen, der Gesundheitsindikatoren und der Zufriedenheit der Bevölkerung zu gewährleisten“, sagte er.

Zu den wichtigsten restaurierten Einrichtungen gehören die Reparatur von 15 Polikliniken, 142 Familienarztpraxen, acht Tagesbetreuungsstätten für Senioren, 10 Altenheimen, neun Zahnkliniken, 12 Apotheken und 152 Teilopjekten in verschiedenen Krankenhäusern der Provinz.

Hinzu kommen, laut Dr. Gon­zález Isla, 359 medizinische Geräte und klinisches und nicht-klinische Mobiliar im Wert von über 10 Millionen Pesos.