SANTIAGO DE CUBA — Der Erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, hob in dieser Stadt die hohe Verantwortung hervor, die sämtliche Bildungsstufen innehaben, um die errungene weltweite Anerkennung des von Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz erdachten Bildungswesens aufrecht zu erhalten.
«Wenn das kubanische Bildungswesen dank des Denkens Fidels eines der großen Werke der Revolution ist, besteht eine der grundlegenden Formen, wie wir vorgehen müssen, um seine Ideen unverbrüchlich zu machen, darin, zusammen daran zu arbeiten, dass sich dieses Werk entwickelt und perfektioniert», sagte das Mitglied des Politbüros.
In diesem Zusammenhang interessierte sich Díaz-Canel für den Verlauf des gegenwärtigen Bildungsjahres in der Provinz, die unter anderem durch die Beständigkeit der Arbeit aller ihrer 1 196 Bildungszentren hervorsticht, in denen 176 426 Schüler von 18 946 Lehrkräften unterrichtet und allseitig betreut werden.
Ausgehend von den positiven Ergebnissen erkannte er die Arbeit an, durch die es dem Gebiet möglich wurde, die eigene Provinz mit genügend Lehrkräften zu versorgen, andere Provinzen zu unterstützen, die Immatrikulation der pädagogischen Fakultät und der pädagogischen Schulen vollkommen abzusichern und die Absolventen zur Weiterbildung und zum Verbleiben in den Klassenräumen zu motivieren.
Außerdem würdigte er die Auswirkungen, die zusammen mit dem Investitionsplan, der zu Beginn des Schuljahres für 115 Schulden festgelegt wurde, auch aus den sozialen Einsätzen erwachsen, die dazu beitragen, mit Aktionen der Werterhaltung weitere 451 Bildungszentren verschiedener Gemeinden zu verbessern.
Ebenso hob er die Nutzung eines umfassenden Bildungspakets hervor, in dem die Lehrpläne aller Klassenstufen, methodologische Anweisungen an den Lehrer, Praktiken im Laboratorium, Museumsbesuche, Musik, Filme und vieles andere enthalten sind.
«Wenn wir es schaffen, dass die Schüler dieses Paket nutzen, dass die Familien es fördern und die Lehrer fähig sind, es gut zu nutzen, sind wir uns sicher, dass wir den schönsten Unterricht geben und die am besten umfassend vorbereitete Jugend haben werden», sagte der kubanische Erste Vizepräsident.
Bezüglich der Bildungsarbeit in Kunst und Sport erfuhr Diaz-Canel, dass die guten Bildungsergebnisse in Verbindung mit der Renovierung solcher Zentren wie des Konservatoriums Esteban Salas, der Schule künstlerischer Talente José María Heredia, der Sportschule Orestes Acosta, der Baseball- und Judoakademien sowie der Leichtathletikschule in Zusammenhang stehen.
Ebenso tauschte er sich über die umfassende Arbeit aus, die an der Universität des Ostens mit ihren 14 379 Studenten und in der Universität der Medizinwissenschaften mit über 12 000 künftigen kubanischen und ausländischen Fachkräften geleistet wird, damit zusammen mit der optimalen professionellen Ausbildung auch die ideologische Arbeit nicht vernachlässigt wird und die Studenten sich ihrem Volk verbunden fühlen.
«Wir sind es bereits gewohnt, dass Santiago de Cuba gut arbeitet, und dieses Bildungsjahr wird noch viel besser verlaufen, mit Aktionen der Organisation, Perfektionierung und der fortschreitenden Umgestaltung», sagte Diaz-Canel.
«Wir haben einen Schwur geleistet, dass Fidel immer unter uns sein wird, deshalb muss diese Arbeit zu einer diesbezüglichen Hochburg werden, damit in dem Maße, in dem wir die Jugend ausbilden, diese fähig ist, unseren Comandante en Jefe sowohl in ihren Gefühlen als auch in ihrem täglichen Vorgehen in sich zu tragen».





