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„Drei Jahre nach ihrer Schaffung zeigt die Sonderentwicklungszone Mariel (ZEDM) leichte Fortschritte, die wir nach und nach konsolidieren müssen. Einige Bauvorhaben sind bereits fertiggestellt und wir kommen bei der Suche nach neuen Interessenten und beim Anbahnen weiterer wichtiger Investitionen für unser Land voran“, sagte die Generaldirektorin der Geschäftsstelle der Zone, Ana Teresa Igarza Martínez.

Von den 19 Projekten, die in der ZEDM liegen, sind bereits sieben ausgeführt, einige vorübergehend andere definitiv. Dazu gehören der Pharmabereich und die Biotechnologie, der Bereich Finanzen und Banken und die Industrie zur Herstellung von Baumaterial.

Sie berichtete, dass das letzte genehmigte Projekt aus Südkorea komme und sich auf die Herstellung von Einwegspritzen beziehe, wodurch die Importe ersetzt werden könnten. Außerdem gebe es „ein vom Krebsinstitut Roswell Park in New York geschaffenes Unternehmen, das an dem Plan eines joint-venture Unternehmens mit dem Zentrum für Molekulare Immunologie zur Entwicklung eines Impfstoffs gegen Krebs und andere Krankheiten arbeitet, ein Projekt, das zu denen der Spitzentechnologie gehört, die wir in dieser Zone anziehen möchten.“

Sie erinnerte daran, dass das ZEDM, durch besondere politische Regulierungen begünstigt, beabsichtige, Inversionen anzukurbeln, die saubere und fortschrittliche Technologien sowie Innovation und Wissen förderten.

Ana Teresa Igarza unterstrich einmal mehr den Willen auf Projekte mit logistischen Serviceleistungen in allen ihren Dimensionen, auf Biotechnologie, auf Pharmaindustrie, auf verarbeitende Industrie jeglicher Art, unter anderem metallverarbeitende und Verpackungsindustrie und Industrie für Haushaltswaren und Baumaterial zu setzen.