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Miguel Díaz-Canel nahm aus den Händen der Direktorin von Juventud Rebelde die Geschenke für Fidel (im Bild) und Raúl entgegen Photo: Yander Zamora

„Auf diesen Seiten haben wir bestätigt, dass der Journalismus im Krieg des Denkens, dem wir ausgesetzt sind und der heute größere Dimensionen erreicht, eine wirksame Waffe sein kann und sollte. Wir sind davon überzeugt, dass Juventud Rebelde (JR) weiterhin, wie es Fidel bei ihrer Gründung gebeten hatte, eine Zeitung von Qualität bleiben wird“, sagte Yuniasky Crespo Baquero, erste Sekretärin des Nationalen Komitees des Kommunistischen Jugendverbandes bei der Gala zum 50jährigen Bestehen dieser Zeitung, bei der Miguel Diaz-Canel, Mitglied des Politbüros und erster Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats den Vorsitz hatte.

Im Rahmen der Festveranstaltung im Theater Lázaro Peña sandte das Mitarbeiterteam von JR jeweils ein Geschenk an Fidel – ihren Gründer und bedeutenden Chronisten - und Raúl, Gemälde, die die Führer als ewig junge Rebellen zeigen. Die Bilder wurden Diaz-Canel von der JR-Direktorin Marina Menéndez und dem Autor der Bilder, Lázaro Miranda (LAZ), überreicht.

Die Gala diente auch dazu, die Arbeit des Fotojournalisten Juan Moreno zu würdigen, dessen 46jährige Arbeit in JR ihn zum erfahrensten aktiven Gründer und Lehrer der neuen Generationen von Fotografen machen. Repräsentenden des Kommunistischen Jugendverbandes und des Journalistenverbandes würdigten die Arbeit des Presseorgans der Jugend.

Im Namen der Gründer sprach Norberta Reyes (Chaly), die 42 Jahre lang in der Publikation gearbeitet hat. Sie bezog sich auf die Gründung von JR, am 21. Oktober 1965, durch die Fusion der Zeitung La Tarde und des Magazins Mella als „neue und unvergessliche Erfahrung“. „JR hält ihre Frische und Attraktivität für jeden Geschmack am Leben ... Ihre Sonntagsausgabe ist weiterhin die begehrteste. Sie zeichnet sich durch Beigaben, Chroniken, interessante Reportagen und Beiträge über die verschiedensten Themen aus. Auch der Humor wird durch das DDT-Team hochgehalten.“

Die junge Journalisten Susana Gómes Bugallo erwähnte die „geheimnisvolle Seele“, die, wie diejenigen sagen, die sie kennen, durch ihre Gänge geht und „dafür sorgt, dass die Begeisterung am Brennen bleibt, dass die Ideen zu Buchstaben und Absätzen werden, gefüllt von tiefem Gefühl.

Bei der Festveranstaltung traten der Pianist Frank Fernández, Michel Herrera und seine Gruppe, Vocalité, David Blanco, Rakatán und Havana Compas Dance auf. Es wurde außerdem eine Grußbotschaft des Direktors der mexikanischen Zeitung Por Esto!, Mario Renato Menéndez, verlesen.
Die Festveranstaltung präsidierten auch Rolando Alfonso Borges, Abteilungsleiter des Zentralkomitees der Partei, Armando Hart Dávalos, Leiter des Martí-Programm-Büros und Präsident der José Martí Kulturgesellschaft und leitende Vertreter des Kommunistischen Jugendverbandes.